Tag 7 – Beurteilen. Aber richtig.
Qualifizierte Leistungseinschätzung im beruflichen Pflegesetting
8 Unterrichtseinheiten | 19 Kapitel
Mit Prof. Dr. Sandra Bensch
„Die Macht der Prüfung“
Ein TikTok-Teaser zu diesem Fallbeispiel aus Tag 7 wurde über 1,9 Millionen Mal angesehen.
Über 1.200 Kommentare.
Heftige Diskussion.
Warum?
Weil Beurteilungen Macht haben.
Weil Prüfungen Biografien verändern.
Weil ein einziges Gespräch über „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“ Karrieren beendet oder stärkt.
Und weil viele Praxisanleitende zu wenig gelernt haben, wie man professionell beurteilt.
Warum dieser Tag notwendig ist
Das Pflegeberufegesetz (§ 5 PflBG) fordert Kompetenzentwicklung.
Die PflAPrV verlangt kontinuierliche Leistungsbeurteilung.
Rahmenpläne sprechen von qualifizierter Leistungseinschätzung.
Aber im Alltag erleben wir:
Ihr Kompetenzgewinn
Nach Abschluss dieses Fortbildungstages können Sie:
🔹 Rechtssicher beurteilen
Praxisnah und kontrovers
Sie analysieren:
Unterbreche ich die Prüfung bei Patientengefährdung?
Wie spreche ich Uneignung aus?
Wie bleibe ich menschlich – und professionell?
Psychologische Tiefe
Dieser Tag integriert aktuelle Erkenntnisse aus:
Es ist Haltung.
Für Einrichtungen & Träger
Tag 7 unterstützt Sie bei:
Ein unbequemer Gedanke
Viele Praxisanleitende glauben, sie seien objektiv.
Studien zeigen das Gegenteil.
Wir alle unterliegen:
Methodik
Umfang
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Zum Schluss
Beurteilen ist keine Nebentätigkeit.
Es ist ein Eingriff in Biografien.
Wer bewertet, trägt Verantwortung.
Wer bewertet, braucht Kompetenz.
Wer bewertet, braucht Mut.
Tag 7 stärkt genau das.
Qualifizierte Leistungseinschätzung im beruflichen Pflegesetting
8 Unterrichtseinheiten | 19 Kapitel
Mit Prof. Dr. Sandra Bensch
Ein TikTok-Teaser zu diesem Fallbeispiel aus Tag 7 wurde über 1,9 Millionen Mal angesehen.
Über 1.200 Kommentare.
Heftige Diskussion.
Warum?
Weil Beurteilungen Macht haben.
Weil Prüfungen Biografien verändern.
Weil ein einziges Gespräch über „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“ Karrieren beendet oder stärkt.
Und weil viele Praxisanleitende zu wenig gelernt haben, wie man professionell beurteilt.
Das Pflegeberufegesetz (§ 5 PflBG) fordert Kompetenzentwicklung.
Die PflAPrV verlangt kontinuierliche Leistungsbeurteilung.
Rahmenpläne sprechen von qualifizierter Leistungseinschätzung.
Aber im Alltag erleben wir:
- uneinheitliche Beurteilungsbögen
- Mutlosigkeit bei negativen Bewertungen
- Halo-Effekte
- Sympathie- und Antipathie-Urteile
- Bauchentscheidungen
- „Ich will dem Azubi nichts verbauen“-Mentalität
Nach Abschluss dieses Fortbildungstages können Sie:
🔹 Rechtssicher beurteilen
- Anforderungen aus Pflegeberufegesetz und PflAPrV korrekt einordnen
- zwischen individueller, sozialer und kriteriumsorientierter Bezugsnorm differenzieren
- qualifizierte Leistungseinschätzungen formulieren
- Wahrnehmung, Interpretation und Evaluation unterscheiden
- subjektive Theorien erkennen und reflektieren
- Beurteilungsfehler (Halo, Projektion, Attraktivitätsstereotyp etc.) analysieren
- Zwischen- und Abschlussprüfungen strukturieren
- OSCE-Verfahren einordnen
- Beobachtungs- und Bewertungsbögen kriteriengeleitet anwenden
- das 7-Schritte-Modell anwenden
- emotionale Reaktionen auffangen
- Stille aushalten
- Verantwortung nicht delegieren
- personenbezogenes vs. prozessbezogenes Lob unterscheiden
- Gewaltfreie Kommunikation anwenden
- Motivation fördern statt Selbstwert bedrohen
- Wahrheit, Wohlwollen, Klarheit und Vollständigkeit beachten
- rechtliche Haftungsrisiken kennen
- wohlwollend und zugleich korrekt schreiben
Sie analysieren:
- das Fallbeispiel „Die Macht der Prüfung“
- eine Anleitungssituation zum Riechtraining
- Assessment-Center-Szenarien
- Zwischenprüfungsdilemmata
- Beurteilung unter Zeitdruck
- Konflikte zwischen Schule und Praxis
Unterbreche ich die Prüfung bei Patientengefährdung?
Wie spreche ich Uneignung aus?
Wie bleibe ich menschlich – und professionell?
Dieser Tag integriert aktuelle Erkenntnisse aus:
- Entscheidungsforschung (Kahneman – Noise)
- Attributionstheorie
- impliziten Vorurteilen
- Mikroaggression
- Emotionsregulation
- Motivationspsychologie
Es ist Haltung.
Tag 7 unterstützt Sie bei:
- Qualitätsabsicherung in Prüfungen
- Reduktion von Haftungsrisiken
- Standardisierung von Beurteilungsverfahren
- Professionalisierung von Praxisanleitung und Mitarbeiterführung
- Konfliktprävention zwischen Schule und Einrichtung
- Transparenz gegenüber Aufsichtsbehörden
Viele Praxisanleitende glauben, sie seien objektiv.
Studien zeigen das Gegenteil.
Wir alle unterliegen:
- Vorurteilen
- Müdigkeit
- Reihenfolgeeffekten
- Stimmungsschwankungen
- sozialen Einflüssen
- Fallanalysen
- Videoausschnitte aus realer Anleitungspraxis
- strukturierte Beobachtungsübungen
- H5P-Reflexionsaufgaben
- Umfangreiche Downloadmaterialien
- Formulierungshilfen für Beurteilungen und Zeugnisse
- 8 Unterrichtseinheiten
- 19 strukturierte Kapitel
- flexibel online absolvieren
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Beurteilen ist keine Nebentätigkeit.
Es ist ein Eingriff in Biografien.
Wer bewertet, trägt Verantwortung.
Wer bewertet, braucht Kompetenz.
Wer bewertet, braucht Mut.
Tag 7 stärkt genau das.
Quellenangaben aller Text-, Bild- und Musikquellen und Lizenzen werden vollständig im Downloadbereich des Seminares aufgelistet.
Course plan
Intro
Quellennachweis
Bonus
Kapitel 01
Kapitel 02
Kapitel 03
Kapitel 04
Kapitel 05
Kapitel 06
Kapitel 07
Kapitel 08
Kapitel 09
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19