Tag 6 – Professionell agieren mit Berufsstolz
Haltung entwickeln. Identität stärken. Der Pflege eine Stimme geben.
8 Unterrichtseinheiten | 30 Kapitel | basierend auf dem Fachbuch „Berufsstolz in der Pflege“ (3. Auflage, 376 Seiten)
Mit Beiträgen von
Prof. Dr. Angelika Zegelin
Prof. Dr. Bettina Flaiz (Pflegerische Identität)
Sonja Schiff (Magische Momente in der Altenpflege)
MSc. Carsten Hermes (State of the Art Intensivpflege)
Dipl. Sozialpäd. Martina Schaar (Achtsamkeit auf Kompetenzen)
„Wir müssen realistischer werden.“
Vielleicht.
Aber realistischer heißt nicht resigniert.
Pflege ist anspruchsvoll.
Pflege ist hochkomplex.
Pflege ist Beziehungs- und Interaktionsarbeit auf höchstem Niveau.
Und genau deshalb braucht es Berufsstolz.
Nicht als Arroganz.
Sondern als professionelle Selbstachtung.
Warum dieser Tag wichtig ist
Berufsstolz entsteht nicht zufällig.
Er ist trainierbar.
Reflektierbar.
Und in Führung integrierbar.
Dieser E-Learning-Tag übersetzt die Inhalte des Buches „Berufsstolz in der Pflege“ in konkrete Handlungsimpulse für Praxisanleitende und Führungskräfte.
Sie entwickeln nicht nur ein besseres Selbstbild –
sondern eine stabilere Berufsidentität.
Ihr Kompetenzgewinn
Nach Abschluss dieses Fortbildungstages können Sie:
🔹 Berufsstolz professionell einordnen
Besonderes Highlight
Dieser Fortbildungstag vereint wissenschaftliche Expertise mit gelebter Praxis.
Er verbindet:
Wie sprechen wir über unseren Beruf – und wie wirken wir dabei?
Reflexion mit Tiefgang
Ein zentrales Element ist die strukturierte Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Sie reflektieren u. a.:
Sondern als professionelle Standortbestimmung.
Für Einrichtungen & Träger
Tag 6 unterstützt Sie dabei:
Denn wer sich seiner Profession bewusst ist,
arbeitet anders.
Ein realistischer Blick
Ja, es gibt schlechte Arbeitsbedingungen.
Ja, es gibt mediale Verzerrungen.
Ja, es gibt strukturelle Probleme.
Und dennoch:
Berufsstolz ist kein Luxus.
Er ist ein Schutzfaktor.
Zwischen Feigheit und Rücksichtslosigkeit liegt Mut.
Zwischen Frust und Professionalität liegt Haltung.
Umfang & Struktur
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über 8 Unterrichtseinheiten.
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Ein Gedanke zum Schluss
Pflege braucht mehr als Fachwissen.
Sie braucht Selbstachtung.
Berufsstolz heißt nicht: „Wir sind perfekt.“
Sondern: „Wir wissen, was wir leisten.“
Und wir stehen dazu.
Haltung entwickeln. Identität stärken. Der Pflege eine Stimme geben.
8 Unterrichtseinheiten | 30 Kapitel | basierend auf dem Fachbuch „Berufsstolz in der Pflege“ (3. Auflage, 376 Seiten)
Mit Beiträgen von
Prof. Dr. Angelika Zegelin
Prof. Dr. Bettina Flaiz (Pflegerische Identität)
Sonja Schiff (Magische Momente in der Altenpflege)
MSc. Carsten Hermes (State of the Art Intensivpflege)
Dipl. Sozialpäd. Martina Schaar (Achtsamkeit auf Kompetenzen)
Vielleicht.
Aber realistischer heißt nicht resigniert.
Pflege ist anspruchsvoll.
Pflege ist hochkomplex.
Pflege ist Beziehungs- und Interaktionsarbeit auf höchstem Niveau.
Und genau deshalb braucht es Berufsstolz.
Nicht als Arroganz.
Sondern als professionelle Selbstachtung.
Berufsstolz entsteht nicht zufällig.
Er ist trainierbar.
Reflektierbar.
Und in Führung integrierbar.
Dieser E-Learning-Tag übersetzt die Inhalte des Buches „Berufsstolz in der Pflege“ in konkrete Handlungsimpulse für Praxisanleitende und Führungskräfte.
Sie entwickeln nicht nur ein besseres Selbstbild –
sondern eine stabilere Berufsidentität.
Nach Abschluss dieses Fortbildungstages können Sie:
🔹 Berufsstolz professionell einordnen
- die drei Bestandteile von Berufsstolz differenzieren
(kognitive Selbstüberzeugung, emotionale Selbstwirksamkeit, Embodiment) - zwischen gesundem Stolz und Überhöhung unterscheiden
- Berufsidentität systematisch reflektieren
- Interaktionsarbeit und Caring einordnen
- State-of-the-Art-Standards benennen
- Professionalität von bloßer Tätigkeit abgrenzen
- Unterschiede zwischen australischer und deutscher Pflege analysieren
- Akademisierung und ANP einordnen
- internationale Vorbilder reflektieren
- Pflegesituationen bei Teamsitzungen/Anleitungen narrativ aufbereiten
- Storytelling gezielt einsetzen
- 360°-Reflexion nutzen
- Achtsamkeitstraining zur Wahrnehmungsintensivierung einsetzen
- Kaizen-Prinzip auf Teamkultur übertragen
- Visionen für die eigene Einrichtung entwickeln
- einen professionellen Elevator Pitch formulieren
- Embodiment bewusst einsetzen (Körperhaltung, Gestik, Stimme)
- Lobbyarbeit strukturiert planen
- Pflege öffentlich sichtbar machen
Dieser Fortbildungstag vereint wissenschaftliche Expertise mit gelebter Praxis.
Er verbindet:
- Pflegepädagogik und Pflegemanagement
- Akademisierung
- Intensivpflege
- Altenpflege
- Achtsamkeitsforschung
- Gesundheitspolitik
Wie sprechen wir über unseren Beruf – und wie wirken wir dabei?
Ein zentrales Element ist die strukturierte Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Sie reflektieren u. a.:
- Ihre Ressourcen
- Ihre Haltung
- Ihre Stärken und Schwächen
- Ihre Wirkung auf andere
- Ihre Vision (Plan A, B, C)
Sondern als professionelle Standortbestimmung.
Tag 6 unterstützt Sie dabei:
- intrinsische Motivation zu stärken
- Mitarbeitendenbindung zu erhöhen
- Fluktuation zu reduzieren
- Ausbildungsqualität emotional zu stabilisieren
- Pflege als Profession sichtbar zu machen
Denn wer sich seiner Profession bewusst ist,
arbeitet anders.
Ja, es gibt schlechte Arbeitsbedingungen.
Ja, es gibt mediale Verzerrungen.
Ja, es gibt strukturelle Probleme.
Und dennoch:
Berufsstolz ist kein Luxus.
Er ist ein Schutzfaktor.
Zwischen Feigheit und Rücksichtslosigkeit liegt Mut.
Zwischen Frust und Professionalität liegt Haltung.
- 8 Unterrichtseinheiten
- 30 strukturierte Kapitel
- Interviews mit Fachexperten
- Reflexions- und Transferaufträge
- umfangreiches Downloadmaterial
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über 8 Unterrichtseinheiten.
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Pflege braucht mehr als Fachwissen.
Sie braucht Selbstachtung.
Berufsstolz heißt nicht: „Wir sind perfekt.“
Sondern: „Wir wissen, was wir leisten.“
Und wir stehen dazu.
Course plan
Intro
Quellennachweis
Kapitel 01
Kapitel 02
Kapitel 03
Kapitel 04
Kapitel 05
Kapitel 06
Kapitel 07
Kapitel 08
Kapitel 09
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30