Tag 14 – Personzentrierung professionell leben
Haltung, Qualität und Führung im Pflegealltag verankern
Personzentrierung ist kein Zusatz.
Sie ist Kern professioneller Pflege.
In Leitbildern steht häufig:
„Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt.“
Aber was heißt das konkret?
Und wie wird aus einem wohlklingenden Satz gelebte Kultur?
Tag 14 verbindet Wissenschaft, Praxisvideos und Führungsperspektiven – und zeigt, wie Personzentrierung im Alltag strukturell verankert werden kann.
Besonderheit dieses Fortbildungstages
8 Unterrichtseinheiten | 25 Kapitel
Multiple-Choice + offene KI-gestützte Reflexionsfragen
Mit Impulsen von:
Der Fortbildungstag basiert auf dem Buch „Arbeitgeber Patient“ und entwickelt dessen Inhalte konsequent weiter.
Worum es in Tag 14 wirklich geht
Personzentrierung ist nicht „nett sein“.
Sie ist:
Ihre Kompetenzentwicklung
Nach erfolgreicher Teilnahme können Sie:
🔹 1. Personzentrierung fundiert einordnen
🔹 2. Theorie und Praxis verbinden
🔹 3. Praxisvideos professionell analysieren
🔹 4. Ökonomische Rahmenbedingungen realistisch bewerten
🔹 5. Beschwerden konstruktiv nutzen
🔹 6. Personzentrierte Führung gestalten
🔹 7. Prozesse und Kultur entwickeln
🔹 8. Reflexion vertiefen
Typische Praxisfragen dieses Tages
Ihr Nutzen als Einzelperson
Sie gewinnen:
Ihr Nutzen als Einrichtung
Sie ist Qualitätsmerkmal.
Rechtlicher Bezug
Die Inhalte dieses Fortbildungstages entsprechen den berufspädagogischen Anforderungen der Pflichtfortbildung für Praxisanleitende gemäß Pflegeberufegesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über 8 Unterrichtseinheiten.
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Ein Gedanke zum Schluss
Personzentrierung beginnt nicht beim Konzept.
Sie beginnt bei der Haltung.
Und Haltung zeigt sich –
wenn niemand zusieht.
Haltung, Qualität und Führung im Pflegealltag verankern
Personzentrierung ist kein Zusatz.
Sie ist Kern professioneller Pflege.
In Leitbildern steht häufig:
„Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt.“
Aber was heißt das konkret?
Und wie wird aus einem wohlklingenden Satz gelebte Kultur?
Tag 14 verbindet Wissenschaft, Praxisvideos und Führungsperspektiven – und zeigt, wie Personzentrierung im Alltag strukturell verankert werden kann.
8 Unterrichtseinheiten | 25 Kapitel
Multiple-Choice + offene KI-gestützte Reflexionsfragen
Mit Impulsen von:
- Prof. Dr. Hanna Mayer
- M.Sc. Monika Wagner (Pflegedienstleitung)
- M.Sc. Lukas Niese
- Florence Harzheim
- sowie weiteren erfahrenen Praxisanleitenden
Der Fortbildungstag basiert auf dem Buch „Arbeitgeber Patient“ und entwickelt dessen Inhalte konsequent weiter.
Personzentrierung ist nicht „nett sein“.
Sie ist:
- professionelle Beziehungsgestaltung
- strukturierte Entscheidungsbeteiligung
- evidenzbasierte Pflegepraxis
- Kulturentwicklung
Nach erfolgreicher Teilnahme können Sie:
- zentrale Konzepte von Personhood erklären
- Dimensionen wie Beziehung, Selbstbestimmung, soziale Welt, Zeit und Ort analysieren
- zwischen Patienten- und Kundenperspektive differenzieren
- personzentrierte Pflege von bloßer Serviceorientierung unterscheiden
- Lücken zwischen theoretischen Modellen und realem Pflegealltag identifizieren
- Pflegeforschung zur Personzentrierung einordnen
- evidenzbasierte Argumente für personzentrierte Praxis nutzen
- personzentrierte und nicht-personzentrierte Situationen erkennen
- Haltung, Sprache und nonverbales Verhalten reflektieren
- Verbesserungsstrategien entwickeln
- Auswirkungen von Ressourcenknappheit auf Beziehungsgestaltung analysieren
- Prioritäten unter Zeitdruck bewusst setzen
- Personzentrierung als Führungsaufgabe verstehen
- Beschwerden als Qualitätsindikator begreifen
- strukturiertes Beschwerdemanagement entwickeln
- Konflikte als Entwicklungschance nutzen
- Leadership-Prinzipien in Anleitung und Teamführung anwenden
- Machtteilung und Beteiligung reflektieren
- positive Begegnungen systematisch verstetigen
- Kennzeichen personzentrierter Prozesse definieren
- Checklisten im Alltag anwenden
- erkennen, wie einzelne „Momente“ zu Mustern und schließlich zu Unternehmenskultur werden
- gezielte Reflexionsaufgaben auch außerhalb des Lernortes durchführen
- Natur- und Stille-Impulse zur Haltungsklärung nutzen
- konkrete Umsetzungsschritte für das eigene Team formulieren
- Wie viel Personzentrierung ist unter Personalmangel möglich?
- Wann wird „Service“ zur professionellen Pflege – und wann nicht?
- Wie erkenne ich Haltung im Verhalten?
- Wie verändere ich Teamkultur nachhaltig?
- Wie argumentiere ich gegenüber Leitung und Trägern evidenzbasiert?
Sie gewinnen:
- Klarheit über Ihre professionelle Haltung
- Sicherheit im Umgang mit Patientenerwartungen
- konkrete Strategien für Beziehungsgestaltung
- neue Perspektiven auf Führung und Teamkultur
- Motivation durch wissenschaftlich fundierte Orientierung
- höhere Patientenzufriedenheit
- verbesserte Teamkommunikation
- geringere Beschwerdequote
- stärkere Mitarbeiterbindung
- strukturierte Kulturentwicklung
- klare Argumentationsbasis gegenüber Trägern und Politik
Sie ist Qualitätsmerkmal.
Die Inhalte dieses Fortbildungstages entsprechen den berufspädagogischen Anforderungen der Pflichtfortbildung für Praxisanleitende gemäß Pflegeberufegesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über 8 Unterrichtseinheiten.
Die Fortbildung ist bei der Registrierung beruflich Pflegender (RbP, Anerkennungsnummer 20200606) registriert und wird mit 8 Fortbildungspunkten bewertet.
Für Teilnehmende aus Österreich werden 16 ÖGKV PFP® (Pflegefortbildungspunkte) gemäß GuKG angerechnet.
Personzentrierung beginnt nicht beim Konzept.
Sie beginnt bei der Haltung.
Und Haltung zeigt sich –
wenn niemand zusieht.
Course plan
Intro
Quellennachweis
Bonus
Kapitel 01
Kapitel 02
Kapitel 03
Kapitel 04
Kapitel 05
Kapitel 06
Kapitel 07
Kapitel 08
Kapitel 09
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 13a
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25