Resilienz und Selbstfürsorge in der Pflege
Die Arbeit in der Pflege ist sinnstiftend, aber auch körperlich und emotional fordernd. Um langfristig gesund, motiviert und leistungsfähig zu bleiben, ist eine hohe Resilienz – die psychische Widerstandsfähigkeit – unerlässlich. Diese Fortbildung bietet den Teilnehmenden einen Raum, um die eigenen Stressoren zu identifizieren und wirksame Strategien zur Selbstfürsorge zu entwickeln. Sie lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und zu wahren, mit Belastungen konstruktiv umzugehen und ihre inneren Ressourcen zu stärken. Ziel ist es, die persönliche Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und eine Kultur der Achtsamkeit und gegenseitigen Unterstützung im Team zu etablieren.
Pflegekräfte, Praxisanleitende, Ausbilder, Auszubildende und Führungskräfte in der Pflegeeinrichtung
Die Fortbildung ist nach § 4 Abs. 3 PflAPrV als Pflichtfortbildung für Praxisanleitungen gültig.
Inhalt der Veranstaltung:
Was ist Resilienz? Die 7 Säulen der inneren Stärke
Stressoren im Pflegealltag: Analyse der persönlichen Belastungsfaktoren
Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung: Die eigenen Signale frühzeitig erkennen
Strategien zur Stressbewältigung: Entspannungstechniken, mentales Training, Emotionsregulation
Grenzen setzen und Nein sagen: Professionelle Abgrenzung im Team und gegenüber Patienten
Ressourcenaktivierung: Die eigenen Kraftquellen identifizieren und nutzen
Entwicklung eines persönlichen Gesundheitsplans für mehr Wohlbefinden und Balance
1 Tag, 8 Stunden von 9:00 bis 17:00 Uhr