Nicht heute als Kind und schon gar nicht als Erwachsener.
Weil, sind wir ehrlich, es wird passieren.Dein Kind wird Menschen treffen, die es nicht mögen. Es wird Freunde haben, von denen es enttäuscht wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ausgeschlossen, beleidigt oder ausgelacht wird ist real.
Was ich nicht will, dass dein Kind anfängt an sich zu zweifeln und irgendwann vor dir steht und verzweifelt fragt:
«Mama, was soll ich jetzt machen?»
Und falls es jetzt schon soweit ist oder so weit kommen wird, dann will ich, dass du felsenfest und tief verankert bist in deinem Wissen und antwortest:
"Keine Sorge! Ich weiss genau, was unser nächster Schritt ist!"
Das Leben bringt Scheisssituationen mit sich. Müssen wir nicht schönreden, aber ich will für euch als Familie diese tiefe Überzeugung:
Genau das bauen wir im Be Nice Campus auf.
Wir machen bei Kindern so vieles präventiv. Helm auf dem Fahrrad, schicken sie in den Schwimmkurs, putzen mit ihnen die Zähne, schnallen sie im Auto an, erklären ihnen, dass sie bei rot stehen und grün gehen, warum sie nicht mit dem Typ mitgehen sollen, der angeblich 6 süsse Hundewelpen im Auto hat.
Ich könnte noch ewig so weitermachen.
Aber wenn es darum geht, wie sie mit Menschen umgehen, die sie verletzen, provozieren, ausschliessen, manipulieren oder kleinmachen?
Dann hoffen wir erstaunlich oft: Wird schon gutgehen.
Und wenn es nicht gutgeht und wir bemerken, wie das Kind leidet, DANN suchen wir Lösungen.
Aber hey,Und falls es bereits harzige Dynamiken gibt, dann steigen wir genau dort ein, wo ihr gerade steht.
Das Problem ist heute nicht, dass wir zu wenig Informationen haben, sondern wir haben zu viele und dazu haben wir auch noch zu viele Falsche.
Und ja, auch so viele, die wirken können, aber vielleicht jetzt gerade noch nicht bei deinem Kind.
Ich will, dass du einen sauberen Aufbau hast von A-Z und selbst auch verstehst:
Was passiert hier eigentlich?
Wo steht mein Kind?
Welche Fähigkeit fehlt gerade?
Und wo setzen wir an?
Du siehst: Das Ganze hier ist so viel grösser als Anti-Mobbing.
Ein 4-jähriger braucht logischerweise etwas komplett anderes als ein 10-jähriger und ein Teenager würde mir völlig zu Recht den Vogel zeigen, wenn ich mit einer süssen Gefühlskarte um die Ecke komme.
Deshalb gibt es die Themen altersgerecht.
Hier arbeite ich mit dir. Du bekommst Übungen, die ihr in euren Alltag einbaut.
Spielerisch und so simpel, dass es zuhause tatsächlich umgesetzt werden kann ohne mega viel Aufwand. (Das braucht wirklich keiner von uns, noch mehr Aufwand)
Hier übernimmt Roboter Nox vom Planet Novi. Er wurde als Roboterkind in der Schule ständig geärgert, war sehr impulsiv und wurde teilweise so wütend, dass sein ganzes System überhitze und Rauchwölkchen aus ihm aufstiegen. Ernsthaft, er wird es euch zeigen.
Eines Tages hatte Nox die Chance einen Chip zu bekommen. Ein alter Roboterforscher hat ihm den gegeben und damit hatte Nox das komplette Wissen, wie man sich gut abgrenzen kann, wie man seine Gefühle reguliert, wie man nicht alles glaubt, was andere sagen und vieles mehr.Nox schlägt eine Brücke zwischen deinem Kind und dir als Elternteil, damit ihr die Übungen von Nox noch einfacher in den Alltag einbauen könnt. (Hey Max, weisst du noch was Nox gesagt hat. Das ist grandios, weil es nicht von dir als Elternteil kommt. 😉)
Hier wirds direkter und tiefer.
Handy, Zocken. Freundschaften, Gedanken, Selbstwert, Grenzen, Dazugehören wollen, Wut, Überforderung, Hormone.Dieses wunderschöne Teenager-Kopfkino, wenn jemand deine Nachricht seit 47 Minuten gelesen hat und nicht antwortet und das Gehirn inzwischen Staffel 1-6 von "Warum hasst sie mich" produziert hat.
Die Teenager bekommen Power Talks, in denen ihre Realität wahrgenommen und ernstgenommen wird. Sie werden nicht belehrt.
Sie bekommen konkrete Dinge, die sie in ihrem echten Leben ausprobieren können und ganz viele Beispiele von meinem eigenen Teenager, der seit 9 Jahren mit diesen Tools aufwächst, die ihr hier lernt.
Denn sorry, ich kann deinem Kind schlecht beibringen, seinen Akku zu laden, während du mit 3 Prozent Restakku durchs Haus rennst und im Mental Load ertrinkst.
Auch du bekommst Power Talks über Grenzen, Gedanken, deine eigenen Reaktionen, Selbstführung und darüber, warum ich meinen Kindern ganz sicher nicht vorleben möchte, dass Liebe bedeutet, sich für andere Menschen aufzulösen wie eine Brausetablette.
Du entwickelst dich mit und genau deshalb verändert der Campus nicht nur, wie dein Kind mit schwierigen Situationen umgeht.
Ich wollte keinen Campus bauen, in dem du erstmal einen Campus brauchst, um den Campus zu verstehen.
Deshalb gibt es vier klare Bereiche.
Hier lernst du.
Ich nehme Mobbing auseinander und zwar nicht so mit «5 Tipps gegen Mobbing», sondern so, dass du Dynamiken lesen lernst.
Wann ist etwas Hänseln?
Wann Konflikt?
Wann kippt etwas?
Wie entsteht Mobbing überhaupt?
Was hält eine Dynamik am Laufen?
Warum funktionieren manche gut gemeinten Interventionen nicht?
Hier entwickelt ihr die Fähigkeiten und findet alle Übungen.
Du bekommst einen Startpunktfinder und musst nicht überlegen:
«Welche der Übungen machen wir jetzt?»
Du beantwortest ein paar Fragen und wir schauen:
Dort startet ihr.
Hier kommt das echte Leben rein.
«Laura, mein Kind erlebt gerade DAS. Was machen wir?»
Diese Fragen beantworte ich und daraus wächst eine Bibliothek mit echten Situationen.
Das heisst: Je mehr Fragen kommen, desto grösser wird Solve it.
Und wenn du mit Kindergruppen arbeitest, bekommst du nach und nach die Übungen so aufbereitet, dass du sie auf Kitagruppen, Schulklassen. Kindergruppen übertragen kannst.
Nie.😂
Der Campus wächst stetig und er wächst mit deinem Kind mit.
Ich kann dir nicht versprechen, dass dein Kind nie verletzt wird. Wie auch.
Aber wir können deinem Kind Fähigkeiten beibringen, die nicht davon abhängig sind, dass die Welt sich korrekt verhält und wir können dir Wissen geben, damit du nicht jedes Mal komplett hilflos danebenstehst, wenn sie es nicht tut.
Euer neues Mantra: