Deine Scham verstehen, versorgen und verwandeln.
via Zoom am 29.07.2026 von 20:00 - 21:30 Uhr.

Du stehst im Supermarkt und dein Kind liegt schreiend auf dem Boden. Du spürst die Blicke der anderen und für einen Moment geht es gar nicht mehr um dein Kind. Es geht um dich und um die Frage: Was denken die jetzt über mich?

In der Arbeit benötigst du Hilfe und du musst eine Kollegin um Hilfe fragen. Noch bevor du um Unterstützung bittest zieht sich alles in dir zusammen und du verurteilst dich, weil du die Aufgabe allein nicht abschließen kannst.

Oder dein Kind haut auf dem Spielplatz ein anderes Kind. Etwas in dir zieht sich zusammen, als könnten alle sehen, dass du als Mutter versagt hast.

Genau in diesen Momenten hörst du dich Sätze sagen, die du nie sagen wolltest die aber aus dir rauskommen, als gäbe es keine Alternative. „Jetzt benimm dich endlich normal." „Musst du immer so ein Theater machen?"

Du hast sie selbst gehört und kaum haben sie deinen Mund verlassen,zeigt sich die Scham und verurteilt dich ganz unverholen.

Ja, das bin ich. Ich bin dabei!

Was wirklich hinter deiner Scham steckt.

Wahrscheinlich hast du als Kind ähnliche Sätze gehört. „Schäm dich." „Stell dich nicht so an." Vielleicht warst du laut, wütend, "zu viel" – und die Reaktion darauf war: dich klein zu machen, damit es aufhört.
Es hat funktioniert. Du hast aufgehört.
Aber dabei hast du noch etwas anderes verlernt: zu unterscheiden zwischen "das war nicht ideal" und "ich bin ein schlechter Mensch". Jeder kleine Fehler löst seitdem dasselbe aus – Scham. Du hast Angst vor Fehlern entwickelt, und vor diesem Gefühl, als Einzige schon wieder nicht zu schaffen, was alle anderen scheinbar mühelos können.


Und heute, wenn dein Kind genau das tut, was du damals nicht durftest – laut sein, wütend sein, "zu viel" sein – wird in dir diese alte Stimme wieder laut: Mach, dass es aufhört. Mach, dass es nicht auffällt.
Du reagierst nicht nur auf dein Kind. Du reagierst auf das, was früher mit dir passiert ist, wenn du genauso laut warst.
Das ist der Moment, der wirklich weh tut: Du gibst weiter, was du selbst nie haben wolltest. Nicht weil du eine schlechte Mutter bist. Sondern weil das die einzige Sprache ist, die dir jemals für diese Gefühle beigebracht wurde.
Die gute Nachricht: Genau dieses Muster kannst du erkennen. Und sobald du es siehst, hast du die Wahl.

Ok, wo kann ich buchen?

Was sich nach diesem Abend für dich verändern kann:
- Du erkennst Scham, wenn sie auftaucht – bevor sie deine Reaktion übernimmt. - Du verstehst, warum manche Situationen dich so viel tiefer treffen als andere.
- Der innere Druck, perfekt funktionieren zu müssen, wird leiser. Und du kannst deinem Kind begegnen, ohne dass alte Verletzungen unbewusst weitergegeben werden.
- Du kannst den Schatz finden, den deine Scham mit anspült. Deine ganz eigene Perle.

An diesem Abend bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand die dich im Alltag unterstützen und gleichzeitig ist dieser Workshop "nur" der Auftakt zu einer Reihe, einzeln buchbar, in der wir Emotion für Emotion durchgehen, die Gefühle die uns als Eltern wirklich bewegen, Schritt für Schritt.Vielleicht zögerst du noch und fragst dich:


"Ich hab abends keine Energie mehr."

Dieser Abend ist nicht anstrengend. Er kann dich entlasten. Du musst nichts leisten und nichts vorbereiten, du musst nur kommen.

„Das ist mir zu persönlich, das will ich nicht vor anderen zeigen." Niemand muss etwas teilen, das er nicht teilen will. Es reicht, wenn du zuhörst und mitnimmst, was für dich passt.

„Bringt das wirklich was?"
Zwei Stunden die dir zeigen was hinter deiner Wut steckt können der Anfang von etwas sein das bleibt.

„29 € – lohnt sich das?"
Das ist weniger als ein Familienausflug zum Indoorspielplatz und es kann verändern was morgen früh am Frühstückstisch passiert.

YES! Ich geh mit und freu mich auf euch!

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