Ein Hundeverhaltensberater sollte über eine anerkannte Qualifikation im Bereich Hundeverhalten verfügen. Daher erhältst du nach Abschluss der Ausbildung dein offizielles Zertifikat und ein professionelles Logo für deinen Webauftritt.
Die Ausbildung ist vom Messerli-Institut der Veterinärmedizinischen Universität geprüft und anerkannt. Damit steht deinem Traumberuf Hundeverhaltensberater:in nichts mehr im Weg! Sobald du selbstständig tätig bist, benötigst du einen Gewerbeschein. Nähere Informationen dazu erhältst du kostenlos beim Gründerservice der Wirtschaftskammer.Ein tiefes Verständnis der Hundeethologie, der Lerntheorien, des Hundeverhaltens sowie gezielter Verhaltensinterventionen ist unerlässlich, um Kund:innen und ihren Hunden nachhaltig und individuell helfen zu können.
Ebenso wichtig wie das theoretische Fundament ist die Praxiserfahrung mit unterschiedlichen Rassen, Charakteren und Verhaltensproblemen. Denn echte Sicherheit im Umgang entsteht erst durch das Zusammenspiel von Wissen und Erfahrung.
Kommunikationsfähigkeit:
Die Fähigkeit, Hundeverhalten verständlich und empathisch an Hundehalter zu vermitteln, ist entscheidend für den Erfolg in diesem Beruf.
Ein zertifizierter Hundeverhaltensberater leistet einen wichtigen Beitrag zum harmonischen Zusammenleben von Mensch und Hund, indem er sowohl die Bedürfnisse des Tieres als auch die des Halters berücksichtigt – und zielgerichtete Lösungen für individuelle Herausforderungen bietet.
Du erhältst umfangreiche Theorieskripten, nimmst an Praxiswochenenden teil und bekommst Zugang zu den Facebookgruppen "Lernen und Austauschen in der Hundepfotenakademie" sowie "Wuff Talk" für dauerhafte Unterstützung.
Hier kannst du dein Wissen weiter vertiefen, eigene Fallberichte posten und dir konstruktive Rückmeldungen holen.
Zusätzlich gibt es 14-tägig Live-Themenstunden mit den anderen Teilnehmer:innen und Dozent:innen. Ich freu mich auf unseren Austausch!
Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg!