Auf 180 oder den Tränen nahe, steht man vor seinem Hund und weiß einfach nicht, was man noch sagen oder machen soll. Die „ach komm scheiß doch, bringt doch eh nichts Phase“ war auch schon mit dabei, die dann aber wiederum auch nur wieder dafür sorgt, dass die Gesamtsituation unerträglicher wird oder man eben nur eine gewissen Zeit weg gucken kann und die Action von „ja komm, jetzt aber nochmal richtig und dafür konsequent und ernst“ kann beginnen. Bis du dich wieder im Kreis drehst und Bello wieder nicht auf der Decke liegen bleibt und immer noch wie bekoppt an der Leine zieht oder im Freilauf einfach drauf s*******, wenn du ihn zurück rufst weil ein anderer Hund kommt.
Es ist zum verrückt werden, geben wir’s zu.
Und glaub’s mir, ich kenne es soooo gut. „IN DEIN BETT“ war schon ein running Gag im Freundeskreis bei uns. Heute ist da Annahme, Akzeptanz, Entspannung und Orientierung, wo vorher endlose Diskussionen, Anspannung und Stress waren - und ich könnte nicht glücklicher sein.
Wenn auch du dir weniger Stress & mehr Entspannung für dich und deinen Hund wünschst, indem du authentisch und klar Grenzen kommunizierst, die auch wirklich bei deinem Hund ankommen können, dann sei am 6. Mai um 19 Uhr bei meinem neuen Workshop „WORAN HAKT’S?“ dabei!
Ein großer Fokus wird auf dem Thema "Grenzen authentisch setzen" und "Bedürfnisse klar kommunizieren" liegen. Die Disharmonie zwischen Denken, Fühlen und all das über den Körper hinaus ausdrücken ist eine der häufigsten Ursachenfür Missverständnisse zwischen Mensch und Hund.
Fragen wie "wann ist es Intuition und wann war es ein emotionaler Ausraster meinerseits?" werden sich in diesem Workshop von selbst beantworten. Sich frei, natürlich und instinktiv auszudrücken, hat der Mensch in den meisten Fällen verlernt (peinlich ist das ja...fall bloß nicht auf...sei nett...). Schaffen wir es dahin zurück und haben einen Rucksack voller neuer Blickwinkel im Petto, wird sich das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund um 180Grad verändern, ohne vorerst am "Problem" direkt rum zu werkeln, was dann eh wieder nur nach hinten los geht, sind wir doch einfach mal ehrlich. Willst du was verändern, braucht es Veränderung in deinem Verhalten. Innerlich wie äußerlich. Genauso wie in eurer grundlegenden Kommunikation.