In dieser Lektion sprechen wir darüber, was das Schreiben von Geschichten eigentlich mit uns macht – innerlich, emotional und sogar körperlich. Du erfährst, warum gerade Wohlfühlgeschichten keine Oberflächlichkeit sind, sondern eine wichtige Form von Selbstfürsorge, Erinnerungspflege und innerer Stärkung.
Wir schauen uns an, weshalb das Schreiben über das Gute nicht „wegschaut“, sondern im Gegenteil: Räume öffnet. Räume, in denen du sanft, über feine Umwege und mit dem Blick auf deinen inneren Halt, auch an Tieferes herankommst.
Ich werde dir erklären, warum wir im biografischen Schreiben am besten nicht direkt auf das Schwere zugehen, sondern dafür sorgen, dass Freude, Wärme und die kleinen Lichter im Alltag von selbst Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben würden.
Was dich in dieser Lektion erwartet:
💛 Wie unsere Sprache – die helle, liebevolle Sprache – auch dem Dunklen Halt geben kann
💛 Wie Wohlfühlgeschichten dich stärken, ohne etwas zu verdrängen
💛 Warum das Schreiben über das Gute manchmal ein Weg ist, das Ganze deines Lebens neu zu sehen
💛 Einblick in eine Beispielgeschichte aus meiner Schreibpraxis
Diese Lektion ist ein kleines Herzstück des Kurses.
Sie hilft dir zu verstehen, warum wir das alles tun – und warum Worte, die warm sind, oft heilsamer sind als Worte, die wehtun.
Mach es dir gemütlich, und lass uns gemeinsam tiefer in diese Kunst des guten Erinnerns eintauchen.