Vielleicht kennst Du das: Der Tag ist voll, und trotzdem bleibt das Wichtige liegen. Die Pläne waren gut, aber das Leben hat sie überstimmt. Und abends meldet sich die Stimme, die sagt, Du müsstest Dich nur mehr zusammenreißen.
Dieser Kurs widerspricht der Stimme. Nicht Du bist das Problem — die üblichen Methoden sind für Menschen gebaut, deren Tage berechenbar sind und deren Kopf leise ist. Dieser Kurs ist für die anderen. Für Köpfe, die viele Tabs offen haben.
Wie er aufgebaut ist. Der Kurs beginnt nicht mit Werkzeugen, sondern mit Dir: In Phase 1 (Standortbestimmung) schaust Du in fünf Lerneinheiten, wo Dein Leben gerade stattfindet und was für ein Leben Du willst — erst dann lohnt sich Planung. Phase 2 ist die Methodenwerkstatt: sechzehn Werkzeuge in vier Schritten — Grundlagen, Klären, Planen, Rückblick. Vom ersten Werkzeug an gilt: Geplant wird entlang Deiner Energie, nicht entlang der Uhr.
Wie es sich anfühlt. Du liest und machst mit — auf Papier, in Deinem Tempo. Jede Einheit dauert so lange, wie Du ihr gibst; Dein Fortschritt wird gespeichert, Du kannst jederzeit aufhören und genau dort weitermachen. Durch alle Einheiten begleitet Dich Herr H., der die Werkzeuge mit seinem echten, unaufgeräumten Alltag ausprobiert — und dabei manches erlebt, was Du kennen wirst. Die Wissenschaft hinter jedem Werkzeug ist da, wo sie hingehört: in einem aufklappbaren Feld für alle, die es genauer wissen wollen.
Der Kurs wächst. Nach dem Start kommen weitere Module dazu — für alle, die den Kurs haben, ohne Aufpreis. Den Anfang macht im Herbst der Sorgenspeicher, ein Werkzeug für die Gedanken, die (noch) keine Aufgaben sind und trotzdem Platz fordern. Danach folgt die AEIOUU-Methode für die heißen Momente, in denen ein Drang sich als Entscheidung ausgibt.
Was dieser Kurs nicht ist. Kein Disziplin-Programm, kein Versprechen, dass Du „alles schaffst", und kein Ersatz für Therapie oder Beratung — wo Unterstützung guttut, sagt der Kurs das offen und nennt Anlaufstellen.
Zugang: sofort nach dem Kauf, unbegrenzt, im Browser auf jedem Gerät. Du brauchst nichts weiter — ein Blatt Papier genügt.