Du funktionierst noch. Aber wie lange noch?


Du hast ADHS und Dein Job kostet Dich inzwischen mehr Energie, als Du eigentlich noch hast?
Du gehst morgens zur Arbeit und funktionierst.
Du erledigst.
Du hältst durch.
Du versuchst, nichts vergessen zu lassen und niemanden zu enttäuschen.

Und wenn Du Feierabend hast?

Bist Du einfach nur noch leer.

Vielleicht brauchst Du das ganze Wochenende, um Dich von der Arbeitswoche zu erholen.

Vielleicht hast Du kaum noch Energie für Dein Privatleben.
Vielleicht schläfst Du schlecht, bist ständig angespannt oder reizbar.
Vielleicht weinst Du häufiger, kannst Dich immer schlechter konzentrieren oder merkst, dass selbst kleine Anforderungen Dich völlig überfordern.

Oder Du denkst bereits:

„Ich kann einfach nicht mehr.“

Vielleicht bist Du gerade auf dem Weg in einen Burnout.
Vielleicht bist Du schon mittendrin.
Und vielleicht macht Dir genau das Angst.

ADHS + dauerhafte Überforderung kann Dich ausbrennen

Wenn Du jeden Tag mehr Energie aufbringen musst, als Dir eigentlich zur Verfügung steht, entsteht ein gefährlicher Kreislauf:
Überforderung → noch mehr Anstrengung → Erschöpfung → schlechtere Selbststeuerung → noch mehr Überforderung.
Du versuchst, Deine Schwierigkeiten durch noch mehr Leistung auszugleichen.
Du arbeitest länger.
Du kontrollierst mehr.
Du kompensierst.
Du versteckst Deine Schwierigkeiten.
Du versuchst, nach außen „normal“ zu funktionieren.

Bis Dein System irgendwann nicht mehr kann.

Das Problem ist dann nicht mangelnde Disziplin.
Dein System ist überlastet.
Und genau deshalb wollen wir nicht erst ansetzen, wenn gar nichts mehr geht.

Vielleicht musst Du nicht mehr leisten. Vielleicht musst Du anders arbeiten.


Du hast vielleicht jahrelang versucht, Dich an Deinen Arbeitsplatz anzupassen.
Jetzt drehen wir die Perspektive um:

Wie kann Dein Arbeitsplatz besser zu Dir passen?


Wie kannst Du mit Deinem Reizprofil arbeiten?
Wie kannst Du Deine Energie sinnvoller einsetzen?
Welche Strukturen brauchst Du?
Was überfordert Dich?
Was hilft Dir bei Konzentration und Aufgabenbeginn?
Welche Anpassungen wären an Deinem Arbeitsplatz möglich?

Und vor allem:

Was brauchst Du, damit Du Deinen Job machen kannst, ohne Dich dabei selbst aufzubrauchen?


Wir arbeiten nicht daran, Dich noch „funktionierender“ zu machen.


In unserer kleinen Gruppe geht es um artgerechtes Arbeiten, Selbst-Empowerment und nachhaltige Arbeitsfähigkeit.

Du lernst, Dich selbst besser zu verstehen:

🧠 Reizverarbeitung
⚡ Energie & Motivation
📋 Aufgaben & Prioritäten
💻 Arbeitsplatz & Arbeitsumgebung
💬 Kommunikation
🛑 Grenzen & Selbstvertretung
Und Du entwickelst daraus kleine, realistische Schritte für Deinen Alltag.

Keine 20 neuen To-dos.
Keine weitere Selbstoptimierungs-Challenge.

Ein Baby Step nach dem anderen.


Beim nächsten Treffen schauen wir gemeinsam:
Was hat funktioniert?
Was hat nicht funktioniert?
Was brauchst Du jetzt?
So kannst Du Veränderungen ausprobieren, statt nur darüber zu lesen.

Und wenn Du schon ausgebrannt bist?


Dann geht es nicht darum, noch mehr aus Dir herauszuholen.
Dann schauen wir zunächst:

Was ist gerade überhaupt noch möglich?
Welche Anforderungen überfordern Dich?
Wo kannst Du Energie sparen?
Was muss verändert werden?
Was brauchst Du, um Deine Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wieder aufzubauen?
Und welche Unterstützung ist möglicherweise zusätzlich notwendig?
Das Coaching ersetzt dabei keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung eines Burnouts.
Aber es kann Dir helfen, die beruflichen Bedingungen, die Dich belasten, genauer zu verstehen und konkrete Veränderungen für Deinen Arbeitskontext zu entwickeln.

Du musst nicht warten, bis gar nichts mehr geht.


Vielleicht hast Du schon lange das Gefühl:
„Eigentlich müsste ich etwas ändern.“
„Aber ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Genau da setzen wir an.
Du musst nicht bereits wissen, welche Lösung die richtige ist.
Wir finden gemeinsam heraus, was Du brauchst.

Female Empowerment: Endlich für Dich selbst einstehen

Vielleicht fällt es Dir schwer, Deine Bedürfnisse im Job auszusprechen.
Du willst nicht schwierig wirken.
Du möchtest niemanden enttäuschen.
Du sagst „Ja“, obwohl Du eigentlich „Nein“ meinst.
Du arbeitest weiter, obwohl Du längst eine Pause brauchst.
Du versuchst, Deine Überforderung zu verstecken.
Damit ist jetzt Schluss.
Nicht indem Du plötzlich perfekt Grenzen setzt.
Sondern indem Du Schritt für Schritt lernst:
Was brauche ich?
Was ist meine Grenze?
Wie kann ich das kommunizieren?
Und wie kann ich dafür einstehen?
Wir bereiten Dich beispielsweise auf Gespräche mit Vorgesetzten und BEM-Gespräche vor und entwickeln gemeinsam konkrete Formulierungen und Strategien.

Muss Arbeit wirklich so aussehen?

Wir hinterfragen gemeinsam die Glaubenssätze, die Dich vielleicht bis hierher gebracht haben:
„Ich muss das alleine schaffen.“
„Ein guter Arbeitnehmer ist immer belastbar.“
„Ich darf keine Sonderbedingungen brauchen.“
„Ich muss mich einfach besser organisieren.“
„Alle anderen schaffen das doch auch.“
Aber:

Muss das wirklich so sein?

Vielleicht nicht.
Vielleicht darfst Du anders arbeiten.

Du bist nicht allein damit.

Diese Gruppe ist bewusst klein, interaktiv und persönlich.
Du bekommst individuelle Begleitung – und gleichzeitig die Kraft einer Community.
Ihr tauscht Euch aus.
Ihr teilt Best Practices.
Ihr unterstützt Euch bei Euren Baby Steps.
Ihr könnt Euch zum Body Doubling verabreden.
Und über eine kleine Signal-Gruppe bleibt Ihr auch zwischen den Terminen miteinander verbunden.
Für viele Teilnehmerinnen ist es das erste Mal, dass sie einen Raum erleben, in dem sie nicht erklären müssen, warum bestimmte Dinge für sie anders funktionieren.

Ein neuroaffirmativer Raum.

Ein Raum, der Dich nicht dazu auffordert, Dich noch mehr anzupassen.
Sondern Dich darin unterstützt, Dich selbst besser zu verstehen und für Dich einzustehen.

Deine Begleitung: Marianne Jouanneaux

Marianne Jouanneaux ist Projektmanagerin (M.A.), Therapeutin, Unternehmerin, Dozentin für Neurodivergenz bei Frauen und Autorin von „Brain on Fire – Neurodivergent im Job“.
Sie kennt die Arbeitswelt aus eigener Erfahrung und arbeitet heute unter anderem in der psychisch-funktionellen Ergotherapie und Arbeitstherapie.
Sie berät Unternehmen dazu, wie Arbeitsbedingungen besser an neurodivergente Mitarbeitende angepasst werden können.
Ihr Ansatz verbindet Wirtschaft, Ergotherapie, Neurodivergenz und Female Empowerment.

Für Dich, wenn Du sagst:

„Ich möchte meinen Job nicht unbedingt aufgeben.“
„Ich möchte aber so nicht weitermachen.“
„Ich will nicht ausbrennen.“
„Oder ich bin bereits ausgebrannt und brauche einen Weg zurück.“
„Ich möchte verstehen, was ich brauche.“
„Ich möchte lernen, dafür einzustehen.“
„Ich möchte arbeiten können, ohne mich dabei selbst zu verlieren.“
Dann kann diese Gruppe ein wichtiger erster Schritt sein.

Was Du bekommst

✓ Kleine, interaktive Gruppe
✓ Individuelle Begleitung
✓ Neuroaffirmative Psychoedukation
✓ Fokus auf Burnout-Prävention & Arbeitsfähigkeit
✓ Konkrete Baby Steps
✓ Austausch & Best Practices
✓ Body Doubling
✓ Signal-Community
✓ Female Empowerment
✓ Unterstützung bei Selbstvertretung
✓ Vorbereitung auf Gespräche & BEM
✓ Strategien für Deinen individuellen Arbeitsplatz

Jeden Mittwoch um 19:30 Uhr

Online · fortlaufende Kleingruppe

Den Zugangslink erhältst Du nach Zahlungseingang.
Bei Fragen zur möglichen Kostenübernahme durch Arbeitgeber oder andere Stellen kannst Du Dich gerne an uns wenden.
Therapiezentrum@gmail.com

Du musst nicht erst zusammenbrechen, damit sich etwas verändern darf.

Du darfst jetzt anfangen.

Schritt für Schritt. Gemeinsam. Und auf Deine Art.







Jeder Termin ist bindend, bei Nichterscheinen gibt es keine Erstattungsmöglichkeit.
Die Buchung erfolgt verbindlich und ist von der Rückerstattung ausgeschlossen