Fahrschule Optionen: Du hast die Prämie gesehen. Hast du auch die Pflicht gelesen?
Short Put und Bull Put Credit Spread lesen, rechnen und im Paper-Konto vorbereiten, bevor echtes Geld im Markt ist.
Du siehst in der Optionskette 120 Dollar Prämie für einen Put, der zwei Prozent unter dem Kurs liegt. Das Geld ist sofort auf dem Konto. Sieht aus wie geschenkt.
Hinter diesen 120 Dollar steht eine Verpflichtung über 10.000 Dollar. Fällt die Aktie, kaufst du 100 Stück zum vereinbarten Preis, egal wie du dich an dem Tag fühlst. Die meisten lernen diese Zahl kennen, wenn die Position schon offen ist. Das ist der teure Weg.
Es ist eine Frage der Reihenfolge. Disziplin entsteht aus einer Reihenfolge, die du kennst. Der Vertrag kommt zuerst. Dann die Zahlen. Die Prämie zum Schluss.
Wer das einmal geübt hat, entscheidet vor dem Klick. Das kostet dich einmal rund vier Stunden und danach zwei Minuten pro Trade.
Was du danach kannst. Du liest jeden Optionsvertrag in acht festen Schritten und weißt vorher, welche Pflicht du übernimmst, was der Trade im besten Fall bringt, ab welchem Kurs deine Rechnung kippt und welchen Betrag du im schlimmsten Fall akzeptiert hast.
Du baust aus einem Short Put einen Bull Put Credit Spread und ziehst damit eine feste Untergrenze ein. Im Beispiel der Fahrschule sinkt das rechnerische Risiko von 9.880 Dollar auf 420 Dollar. Diese Zahl kennst du, bevor die Order existiert.
Du füllst deine Trade-Plan-Karte aus, bevor du die Software öffnest. Und du bedienst die Trader Workstation im Paper-Konto so weit, dass beide Strukturen geprüft vor dir liegen.
Irgendwann beim vierten oder fünften Beispiel kippt etwas. Du öffnest die Optionskette und liest sie so selbstverständlich wie den Tacho.
Die Seite des Hauses. Am Pokertisch sitzen zehn Spieler, die recht haben müssen. Das Haus arbeitet anders. Es rechnet mit Wahrscheinlichkeiten und lässt die Zeit für sich arbeiten.
Genau diese Sprache lernst du hier. Strike, Moneyness, Breakeven, Andienung. Nach der Fahrschule sitzt du am selben Tisch wie die Leute, die das ernsthaft betreiben, und verstehst, worüber sie reden.
Wer dich ausbildet. Markus Stäber arbeitet als Stillhalter und bildet aus. Über 300 Einzelcoachings und 69 Webinare stecken in der Didaktik dieses Kurses.
Deshalb heißt es Fahrschule. Du lernst, was du bedienst: die Instrumente im Cockpit, den Bremsweg und die Regeln auf der Straße.
Der Weg und dein Werkzeugkasten. Sieben Module führen dich vom ersten Begriff bis zur fertig geprüften Order im Paper-Konto. Dazu bekommst du Werkzeuge zum Ausdrucken und Ausfüllen: den Options-Spickzettel mit den acht Prüfschritten, die Pflichtkarte für den Short Put, die Trade-Plan-Karte mit zehn Feldern, den Rückkauf- und Ergebnisrechner, die TWS-Order-Checkliste, den Credit-Spread-Rechner und den Reaktionsplan. Am Ende wendest du in einer Transferaufgabe alles einmal zusammen an.
Der ganze Kurs läuft im Paper- und Demo-Konto. Den Start mit echtem Geld terminierst du selbst.
Passt das zu dir? Die Fahrschule ist für Einsteiger gebaut und für alle, die schon ein paar Trades hinter sich haben und merken, dass ihnen die Rechnung davor fehlt. Du brauchst rund vier Stunden, einen Drucker für die Karten und ein Demo-Konto.
Wer fertige Signale kaufen möchte, findet sie woanders besser. Und wer bereits sicher Spreads handelt und eine Steuerung über mehrere Strategien sucht, ist im Betriebssystem Optionen richtig, eine Stufe darüber.
Fahrschule Optionen, 249 Euro einmalig.
Sieben Module, 38 Lektionen, rund vier Stunden Video.
Checklisten, Karten und Rechner zum Herunterladen.
Zugang sofort nach dem Kauf, dein Tempo.