Ort: Hub Wien, 7. Bezirk, Lindengasse 52
Zeit: 15:00 – 18:00
Unsere gesellschaftlichen Strukturen und auch Organisationen sind stark fragmentiert. Diese gelebte Trennung ist ein Abbild unserer inneren Denkstrukturen – unseres Bewusstseins. Begriffe wie Silodenken und Kirchturmdenken sind die umgangssprachlichen „Belege“ für diese Tatsache.
Diese Trennung – bzw. der Mangel an Einheit – führt zu den vielfältigen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Problemen, die wir heute in Organisationen und Regionen von der lokalen bis zur globalen Ebene erleben.
Die notwendige Transformation bedeutet Systeme (z.B. Gemeinden, Regionen, Organisationen) auf einer höheren (integrierteren) Ebene neu zu organisieren. Um das zu ermöglichen, brauchen wir neue systemische Denkmodelle, ein neues Bewusstsein.
Mit Denk- und Bewusstseinsmodellen wie dem „Open System Model“ können wir den Weg der Neuorganisation beschreiten.
• Was diese neue (integriertere) Ebene auszeichnet und wie wir „dort hingelangen“.
• Wieso Management für Transformation nicht ausreicht und wir viel mehr Führung brauchen.
• Wie Transformation in Organisationen "build - in" und nicht "add on" wird.
• Wie wir Menschen auf diesem Weg mitnehmen.
• Wie wir die dafür notwendigen Denk- und Handlungsmodelle entwickeln können.
Der Transformationsprozess ist ein Reifungsprozess einer Gesellschaft, die in der Pubertät steckt. Wir dürfen lernen erwachsen zu werden und in einer reiferen Form zusammen zu arbeiten!