Willkommen zur Weiterbildung zum zertifizierten Praxisanleiter-Manager! 🎉
Toll, dass du da bist und dich für diese Weiterbildung entschieden hast – du gestaltest aktiv die Zukunft der Ausbildung in der Pflege mit!
🔍 Dein Mehrwert auf einen Blick:
✅ Du lernst, Praxisanleitung strategisch zu managen – von Planung bis Qualitätssicherung
✅ Du stärkst deine Führungskompetenzen & wirst zur Schlüsselperson im Ausbildungsprozess
✅ Du nutzt moderne Tools, digitale Prozesse & KI zur Optimierung deiner Arbeit
✅ Du entwickelst innovative Onboarding-, Recruiting- & Bindungsstrategien
✅ Du wirst professionell begleitet – 100 % digital, flexibel & praxisnah
🎓 Mit deinem Abschluss erhältst du das Zertifikat „Zertifizierter Praxisanleiter-Manager (Healthcare Training Manager)“ – national & international anerkannt.
Schön, dass du diesen Weg mit uns gehst! 🚀
Team Pflegeinstitut NONPLUSULTRACourse plan
Modul 1: Onboarding 5UE
Workbook
1.1 Einführung in die Weiterbildung
Herzliche Begrüßung & Vorstellung des Kurses
Warum diese Weiterbildung entwickelt wurde?
Was dich inhaltlich & persönlich erwartet
Was wirst du konkret am Ende der Weiterbildung können?
Welche Veränderungen kannst du für dich & dein Unternehmen erwarten?
Struktur: Selbstlernphasen (40 %) + Live-Sessions (60 %)
Corlearning und Coworking: gemeinsam wachsen, im Austausch lernen
Wie & wann du Feedback bekommst
Überblick über die Plattform: Module, Materialien, Aufgaben, Kommunikation
Tipps zur effektiven Nutzung
Abschluss
1.2 Voraussetzungen
Bedarfsanalyse und kurzer Selbstcheck: Wo stehst du? Was bringst du mit? Was willst du erreichen?
Geräte, Internetverbindung, Headset etc.
Organisatorisches zur Arbeitszeitregelung mit dem Arbeitgeber
Zugang zur WhatsApp-Gruppe / Community
Was brauche ich, um dranzubleiben?
Motivation, Selbstverantwortung, Unterstützung nutzen
Kontakt, Support & individuelle Begleitung
Modul 2: Abschlussarbeit 40UE
Übersicht und Workbook
2.1 Planung
Einführung
Themenfindung & Relevanz
Zieldefinition
Zielgruppe & Beteiligte
Projektkontext & Unternehmensbezug
Ressourcenplanung
Chancen und Risiken
Zeit- & Meilensteinplanung
Digitale & evidenzbasierte Unterstützung
Wie erstelle ich ein Google-Sheet (Projektplantabelle)
2.2 Vorbereitung
Übersicht
Projektauftrag
Kommunikationsplan
Modul 3: Digitalisierung und KI in der Praxis 40 UE
Einführung
3.1 Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Praxisanleitung
Was ist KI?
Ein kurzer Blick in die Geschichte der KI
KI im Gesundheitswesen heute
KI & Praxisanleitung – warum das relevant ist
Chancen & Risiken von KI im Ausbildungsprozess
3.2 Digitale Kompetenzen im Team erkennen und fördern
Einführung
Was sind digitale Kompetenzen?
Digitale Kompetenzen im Team sichtbar machen
Lernformate & Fördermaßnahmen entwickeln
Motivation & Change-Kommunikation im Team
Nachhaltige Integration & Verstetigung
3.3 Praktischer Einsatz von KI-Tools in der Praxisanleitung
Überblick
Welche KI-Tools gibt es aktuell auf dem Markt?
Wo können KI-Tools in der Praxisanleitung unterstützen?
Wie wähle ich das passende KI-Tool für mein Ziel?
Wie bewerte ich Nutzen, Grenzen und Akzeptanz?
3.4. Rechtliche, ethische und datenschutzrechtliche Aspekte
3.5 KI in der Planung, Durchführung und Reflexion von Praxisanleitungen
Planung & Vorbereitung von Praxisanleitung
Durchführung & Kommunikation
Lernbegleitung & Wissensvermittlung
Reflexion & Evaluation
3.6: Digitale & KI-unterstützende Tool im Überblick
Verstehen – Üben – Anwenden – Weitergeben
Google Forms
Canva
Modul 4: Der Praxisanleiter Manager/Healthcare Training Manager 2.0 80UE
Einführung
4.1 Das Mindest
Übersicht
Was ist eigentlich „Mindset“ – und warum ist es so entscheidend?
Was bedeutet „Führungshandeln“ in der Praxisanleitung?
Welche Denk- und Handlungsmuster unterstützen dich – und welche blockieren dich?
Wie entwickelst du ein lösungsorientiertes, verantwortliches und gestaltendes Denken?
Warum sind Selbstverantwortung, emotionale Intelligenz und innere Klarheit der Schlüssel für deine Rolle?
4.2 Rollenverständnis und Verantwortung
Einführung
Was bedeutet es überhaupt, eine „Führungsrolle in der Praxisanleitung“ einzunehmen?
Welche Verantwortung trägst du – für dein Team, für Auszubildende und für dein Unternehmen?
Wie findest du die Balance zwischen Anleitung, Begleitung, Kontrolle und Vertrauen?
Was sind typische Rollenkonflikte – und wie gehst du professionell damit um?
Wie entwickelst du Klarheit in deiner Rolle, auch ohne formale Führungsposition?
4.3 Vorbildfunktion und Nachahmung
Einführung
Was genau bedeutet „Vorbild sein“ im beruflichen und persönlichen Alltag?
Wie entwickelst du Bewusstsein für deine Wirkung auf andere – fachlich und menschlich?
Welche Werte, Haltungen und Lebensgewohnheiten vermittelst du?
Wie kannst du durch gezielte Vorbildfunktion Veränderung initiieren?
Wie wirkst du authentisch, gesundheitsbewusst und gleichzeitig professionell?
4.4 Rechtliche Grundlagen
Einführung
Gesetzliche Grundlagen der Ausbildung
Pflichten und Rechte als Praxisanleiter:in
Haftung & Aufsichtspflicht
Arbeitsrechtliche Grundlagen
Dokumentation & Nachvollziehbarkeit
Rechtliche Aspekte in der Kommunikation
Rechtliche Verantwortung im Spannungsfeld
4.5. Pflegepolitischer Hintergrund und Entwicklung
Einführung
Warum Pflegepolitik für Praxisanleitung relevant ist
Historische Entwicklung der Pflege in Deutschland
Europäische und internationale Einordnung der Pflege
Zentrale pflegepolitische Gesetze und Reformen
Akademisierung und Professionalisierung der Pflege
Aktuelle pflegepolitische Herausforderungen
Pflegekammern und berufspolitische Vertretung
Pflegepolitik und Praxisanleitung
Zukunft der Pflege – politische Perspektiven
Reflexion: Eigene Rolle im pflegepolitischen Kontext
4.6 interdisziplinäre Zusammenarbeit
Einführung
Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Management- und Qualitätsaufgabe
Rollenklärung im Gesundheitswesen – wer trägt welche Verantwortung?
Die neue Führungsstruktur: Das Führungstrio
Kommunikationsstrukturen im Unternehmen aufbauen und steuern
Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Lerninhalt in der Praxisanleitung
Qualität, Sicherheit und Fehlermanagement an Schnittstellen
Die Wissens- und Schulungsspirale etablieren
Praxisanleiter:innen führen, entlasten und befähigen
Interdisziplinäre Zusammenarbeit messbar und nachweisbar machen
Modul 5: Gesundheitsförderung und Prävention 45UE
Einführung
5.1 Der Dreiklang
Einführung
Was bedeutet Gesundheit wirklich?
Pathogenese vs. Salutogenese – zwei Denkmodelle
Der menschliche Dreiklang: Geist – Körper – Seele
Dein eigener Dreiklang – Selbstpflege als Professionalität
Der betriebliche Dreiklang im Unternehmen
Das deutsche Gesundheitssystem – warum Krankheit finanziert wird?
Deine Rolle als Praxisanleiter-Manager im Gesundheitssystem?
5.2 EBN
Einführung
Was ist Evidence-based Nursing wirklich?
Die drei Säulen von EBN im Detail
EBN und Salutogenese – Gesundheit systematisch fördern
EBN im Pflegealltag und in der Praxisanleitung
EBN als Führungs- und Argumentationsinstrument
Bonus
5.3 Handlungsfelder Gesundheitsförderung und Prävention
Einführung
Gesundheitsförderung als Führungs- und Qualitätsstrategie
Prävention auf Champions-League-Niveau
Health Performance Indikatoren (HPI)
Innovative Messmethoden für die Pflege der Zukunft
Der Gesundheits-Tracker – Beobachten statt bewerten
Selbstmanagement statt Fremdsteuerung
Handlungsempfehlungen & pflegerische Therapieansätze
Gesundheitsförderung in Ausbildung und Praxis integrieren
BONUS: Bewegung & Aktivierung in die Anleitung integrieren
BONUS: Gesund führen, gesund bleiben – Selbstfürsorge für Praxisanleitende
Modul 6: WAZA-Prozess 50UE (Wachstumsorientierte Auszubildenden zentrierte Ausbildung)
Einführung
6.1 Der Auszubildende 2.0
Einführung 6.1
Der klassische Auszubildende – ein Modell aus einer anderen Zeit
Der Auszubildende 2.0 – wie junge Menschen heute ticken
Bewerbungsverhalten heute – warum Sichtbarkeit entscheidend ist
Vom Auszubildenden zum Auszubildenden 2.0 - der Entwicklungsweg
Der Auszubildende 3.0 – Zukunftsperspektive des WAZA-Prozesses
Deine Rolle: vom Anleiter zum Entwicklungsarchitekten
6.2 Grundlagen des WAZA-Prozesses
Einführung 6.2
Was der WAZA-Prozess NICHT ist
Was der WAZA-Prozess IST
Die Grundlogik des WAZA-Prozesses
Die Kernprinzipien des WAZA-Prozesses
Die Rollen im WAZA-Prozess
WAZA als Backstuben-System
Warum WAZA Praxisanleiter:innen entlastet
Integration
6.3 Planung, Zielsetzung, Vorbereitung und Umsetzung
Einführung 6.3
Planung im WAZA-Prozess – was sie wirklich bedeutet
Zielsetzung – vom „Dabei-sein“ zur Entwicklung
Vorbereitung – der unsichtbare Qualitätsfaktor
Umsetzung – Lernen entsteht im Tun + Reflektieren
Der WAZA-Mini-Zyklus (Praxislogik)
Rolle des Praxisanleiter-Managers
6.4 Projektmanagement
Einführung 6.4
Warum Ausbildung Projektmanagement braucht
Ausbildung als Projekt denken (WAZA-Sicht)
Die Projektphasen im WAZA-Prozess
Rollen im WAZA-Projektmanagement
Ressourcen realistisch managen
Risiken & Störungen im Projekt (realistisch bleiben)
Projektmanagement als Führungsinstrument
6.5 Change Management
Einführung 6.5
Warum WAZA immer Veränderung auslöst
Die 3 häufigsten Widerstandsarten im Ausbildungsalltag
Change beginnt bei dir – nicht im Team
Die 4 Change-Hebel im WAZA-Prozess
Kulturwandel statt Projektaktion
Nachhaltige Umsetzung sichern
Deine Rolle als Praxisanleiter-Manager im Change
6.6 Evaluation
Einführung 6.6
Warum Evaluation im WAZA unverzichtbar ist
Was Evaluation im WAZA wirklich bedeutet
Qualitative vs. quantitative Evaluation
Evaluation entlang des WAZA-Prozesses
Evaluation von Azubi-Entwicklung (Kernbereich)
Evaluation der Ausbildungsqualität (Systemebene)
Ergebnisse nutzen – nicht abheften
Evaluation als Führungsargument
Deine Rolle im WAZA-Evaluationsprozess
BONUS: Schwierige Charaktere oder Menschen mit Charakter
6.7 Digitalisierung
Einführung 6.7
Warum Digitalisierung im WAZA notwendig ist
Was im WAZA digital unterstützt werden sollte
Digitalisierung & Evaluation – die starke Verbindung
Digitale Tools – Haltung vor Technik
Digitalisierung als Schutz für gute Ausbildung
Digitalisierung & Kultur
Zukunftsfähigkeit durch digitale WAZA-Struktur
Deine Rolle im digitalen WAZA
Modul 7: Recruiting 30 UE
Einführung 7
7.1 Einführung
Einführung 7.1
Warum klassisches Recruiting nicht mehr funktioniert
Der Arbeitsmarkt 2026+ (Azubi-Markt ist Bewerbermarkt)
Recruiting als System, nicht als Anzeige
Champions-League-Denken im Recruiting
Der Unterschied zwischen: sichtbar sein, relevant sein, begehrenswert sein
7.2 Positionierung
Einführung 7.2
Was Positionierung wirklich bedeutet
Warum „Wir bieten ein tolles Team“ keine Positionierung ist
USP vs. Haltung
Ausbildungsversprechen definieren
Arbeitgebermarke vs. Ausbildungsmarke
Champions-League-Positionierung im Pflegebereich
7.3 Zielgruppe definieren
Einführung 7.3
Warum breite Zielgruppen schwach performen
Demografie vs. Psychografie
Werteorientiertes Recruiting
Ausbildungsreife vs. Entwicklungspotenzial
Generation Z & Alpha verstehen
7.4a Der AZUBI-Avatar
Einführung 7.4a
Was ein Avatar wirklich ist (kein Fantasieprofil)
Emotionale Trigger
Motivatoren & Ängste
Social-Media-Verhalten & Entscheidungsprozesse
7.4b Der Praxisanleiter-Avatar
Einführung 7.4b
Warum Ausbildungsqualität Recruiting beeinflusst
Wunsch-Praxisanleiter definieren
Kompetenzprofil 2026+
Haltung vs. Zertifikat
Belastungsgrenzen erkennen
7.5 Marketing Strategie
Einführung 7.5
Unterschied Marketing vs. Werbung
Strategischer Dreiklang: Aufmerksamkeit Vertrauen Entscheidung
Content-Strategie
Storytelling im Pflege-Recruiting
Champions-League-Markenführung
7.6 Social Media
Einführung 7.6
Welche Plattform für welche Zielgruppe?
Instagram vs. TikTok vs. LinkedIn
Authentizität vs. Professionalität
Content-Formate & Video-Strategie
Algorithmus verstehen ohne Tech-Blabla
7.7 Funnel
Einführung 7.7
Was ein Funnel ist (keine Verkaufsmasche)
Die 5 Stufen: Aufmerksamkeit, Interesse, Vertrauen, Entscheidung, Bindung
Bewerbung vereinfachen & Hürden minimieren
Funnel-Analyse
Funnel strategisch aufbauen
7.8 digitale Tools
Einführung 7.8
CRM-Systeme
Bewerbermanagement
Automatisierung
Webinar-Tools
Messenger-Strategie
Datenschutz & Struktur
Modul 8: Bewerbungsprozess 30UE
Einführung 8.0
8.1 Bewerbungsleitfaden
Einführung 8.1
Klarheit vor Auswahl
Eingang & erste Sichtung
Vorqualifizierungssystem
Vorqualifizierungs-Call
Bewertungs- und Entscheidungssystem
Prozesssteuerung & Kommunikation
8.2 Vorstellungsprozess
Einführung 8.2
Gesprächsstruktur
Fragetechniken (NLP)
Beobachtung & Wahrnehmung
Bewertung im Gespräch
Typische Fehler vermeiden
8.3 Vertrag
„Ja“ zur echten Zusammenarbeit
8.4 digitale Tools
Einführung 8.4
Struktur schaffen
Bewerbungen managen
Kommunikation automatisieren
Tools sinnvoll einsetzen
Modul 8a: BONUS Bewerbungsprozess Bewerber
Einführung 8a
8a.1 Bewerbungsprozess
Was der Bewerber wirklich erlebt
8a.2 Vorstellungsprozess
Was im Gespräch wirklich passiert
8a.3 Vertrag
Vom „Ja“ zur echten Entscheidung
8a.4 digitale Tools
Wie Systeme auf Bewerber wirken
Modul 9: Pre-Boarding 30 UE
Einführung 9.0
9.1 Grundlagen des Pre-Boardings
Einführung 9.1
Die kritische Phase zwischen Zusage und Start
Psychologie des Bewerbers
Risiken ohne Pre-Boarding
Wirkung von aktivem Pre-Boarding
Mindset – Pre-Boarding als Führungsaufgabe
9.2 Planung, Vorbereitung und Umsetzung der Pre-Boarding Maßnahmen
Einführung 9.2
Der strukturierte Pre-Boarding-Fahrplan
Maßnahmen sinnvoll planen
Verantwortlichkeiten festlegen
Vorbereitung & Standardisierung
Umsetzung im Alltag
9.3 Digitale Personalakte
Einführung 9.3
Aufbau einer digitalen Personalakte
Status & Prozessabbildung
Dokumentation & Kommunikation
Zugriff & Verantwortlichkeiten
Digitale Systemarchitektur
9.4 E-Mail Marketing
Einführung 9.4
Rolle von E-Mail im Pre-Boarding
Aufbau von E-Mail-Strecken
Automatisierung mit persönlicher Wirkung
Inhalte, die wirklich wirken
Timing & Frequenz
9.5 Willkommens-Prozess
Einführung 9.5
Rolle des ersten Arbeitstags
Vorbereitung durch Pre-Boarding
Struktur eines starken ersten Tages
Typische Fehler vermeiden
Willkommens-Erlebnis gestalten
BONUS: 360 Grad Videos
360° Videos im Pre-Boarding
Modul 10: Onboarding 30UE
Einführung 10.0
10.1 Grundlagen des Onboardings
Einführung 10.1
Was Onboarding wirklich bedeutet
Die kritischen ersten Wochen
Unterschied zwischen Chaos & Struktur
Rolle der Führung im Onboarding
Ziel eines starken Onboardings
10.2 Planung, Vorbereitung und Umsetzung der Onboarding Maßnahmen
Einführung 10.2
Der strukturierte Onboarding-Fahrplan
Maßnahmen sinnvoll planen
Verantwortlichkeiten festlegen
Vorbereitung & Standardisierung
Umsetzung im Alltag
10.3 Coaching
Einführung 10.3
Rolle von Coaching im Onboarding
Coaching im Alltag anwenden
Feedback richtig einsetzen
Entwicklung gezielt steuern
10.4 Mentoring
Einführung 10.4
Rolle von Mentoring im Onboarding
Mentoren gezielt einsetzen
Zusammenarbeit zwischen Mentor & Azubi
Mentoring im Alltag nutzen
10.5 Erklärprozess
Einführung 10.5
Aufbau einer guten Erklärung
Verstehen sicherstellen
Fehler im Erklärprozess vermeiden
Erklären im Alltag anwenden
BONUS: GuidoDoing
10.6 Integration
Einführung 10.6
Was Integration wirklich bedeutet
Integration aktiv gestalten
Rolle des Teams
Integration im Alltag sichern
10.7 Kommunikation
Einführung 10.7
Bedeutung von Kommunikation im Onboarding
Klare Kommunikation im Alltag
Gespräche gezielt führen
Kommunikation im Team steuern
10.8 digitale Tools
Einführung 10.8
Rolle digitaler Tools im Onboarding
Visualisierte Prozesse
Lernen über Video, Audio & Inhalte
Individualisierung des Lernens
Tools & Systeme im Überblick
Modul 11: Begleitung, Anleitung, Bildung 150UE
Einführung 11
11.1 Der Ausbildungsplan
Einführung 11.1
Grundlagen der Ausbildungsplanung in der generalistischen Pflege
Rechtliche Rahmenbedingungen & Anforderungen
Struktur eines modernen Ausbildungsplans
Integration von Pflegediagnosen & Pflegesteuerungsprozessen
Integration heilkundlicher Tätigkeiten
Methodische und didaktische Einbindung
Persönlichkeitsentwicklung & Haltung
Evaluation & kontinuierliche Anpassung
Der Ausbildungsplan als „lebendes System“
Präsentationen 11.1
11.2 Didaktik
Einführung 11.2
Was Didaktik wirklich bedeutet
Wie Menschen lernen
Vom Einfachen zum Komplexen
Lernen durch Erleben
Lernen durch Reflexion
Individualisierung von Lernprozessen
Didaktik im digitalen Zeitalter
Der Praxisanleiter als Lernarchitekt
Präsentationen 11.2
11.3 Methodik
Einführung 11.3
Was Methodik wirklich bedeutet
Die richtige Methode für das richtige Lernziel
Lernen durch Fragen – Coaching als Methode
Lernen durch Begleitung – Mentoring als Methode
Fallarbeit, Simulation und Praxistraining
Gruppenlernen und kollegiale Beratung
Digitale Methoden in der Praxisanleitung
Methoden intelligent kombinieren
Präsentationen 11.3
11.4 Kommunikation
Einführung 11.4
Kommunikation verstehen
Aktives Zuhören
Fragetechniken gezielt einsetzen
Feedback professionell gestalten
Konfliktgespräche führen
Kommunikation in der Praxisanleitung
Kommunikation im Team
Kommunikation als Führungsinstrument
Präsentationen 11.4
11.5 digitale Tools
Einführung 11.5
Die Rolle digitaler Tools in der Praxisanleitung
Lernplattformen und digitale Wissenssysteme
Videos, Podcasts und Microlearning
Apps und digitale Unterstützungswerkzeuge
Künstliche Intelligenz in der Ausbildung
Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)
Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit
Das digitale Lernökosystem der Zukunft
11.6 Netzwerken/Austausch
Einführung 11.6
Warum Netzwerke Entwicklung beschleunigen
Netzwerke in der Praxisanleitung aufbauen
Lernen durch kollegialen Austausch
Interprofessionelle Zusammenarbeit
Digitale Communities und Fachnetzwerke
Netzwerke für Pflegediagnosen und heilkundliche Tätigkeiten
Wissen teilen statt Wissen horten
Die lernende Organisation der Zukunft
Modul 12: Off-Boarding 30UE
Einführung in Modul 12
12.1 Grundlagen des Off-Boardings
Was Off-Boarding wirklich bedeutet
Die Reise vom Recruiting bis zum Off-Boarding
Die Rolle des Praxisanleiter-Managers im Off-Boarding
Der Statuswechsel von der Fachkraft in Ausbildung zur Pflegefachperson
Off-Boarding als Instrument der Fachkräftebindung
Die Psychologie des Übergangs
Die Verbindung zu Modul 13 – Einstellung und Karriereplanung
12.2 Planung, Vorbereitung und Umsetzung
Einführung 12.2
Den Off-Boarding-Prozess strategisch planen
Die Vorbereitung auf den Rollen- und Statuswechsel
Karrieregespräche professionell vorbereiten
Die strukturierte Übergabe an die Pflegedienstleitung
Die ersten 100 Tage als Pflegefachperson begleiten
Off-Boarding standardisieren und als System etablieren
12.3 Feedback und Verbesserung
Einführung 12.3
Warum Feedback der Motor für Entwicklung ist
Feedbackgespräche professionell führen
Feedback von Fachkräften systematisch einholen
Aus Erfahrungen lernen – Kontinuierliche Verbesserung (KVP)
Kennzahlen und Qualitätsindikatoren entwickeln
Off-Boarding regelmäßig evaluieren und weiterentwickeln
12.4 Kommunikation
Einführung 12.4
Abschlussgespräche professionell führen
Entwicklungsgespräche und Zukunftsgespräche gestalten
Schwierige Gespräche sicher führen
Kommunikation mit der Pflegedienstleitung und den Führungskräften
Wertschätzung, Anerkennung und emotionale Bindung schaffen
Kommunikation als strategisches Führungsinstrument
12.5 digitale Tools
Einführung 12.5
Digitale Dokumentation des Off-Boarding-Prozesses
Digitale Kompetenzprofile und Entwicklungsportfolios
Digitale Karriereplanung und Entwicklungsmanagement
Künstliche Intelligenz im Off-Boarding
Digitale Zusammenarbeit zwischen Ausbildung und Personalentwicklung
Das digitale Off-Boarding-System der Zukunft
Modul 13: Einstellung und Karriereplanung 30UE
Einführung Modul 13
13.1 Einstellungsmanagement
Einführung 13.1
Was professionelles Einstellungsmanagement wirklich bedeutet
Der Übergang von der Ausbildung in die Festanstellung
Die Zusammenarbeit zwischen Praxisanleitung, Pflegedienstleitung und Personalentwicklung
Den passenden Einsatzbereich gemeinsam entwickeln
Die Einstellung als Beginn der Mitarbeiterbindung
Einstellungsprozesse standardisieren und nachhaltig gestalten
13.2 Kompetenz- und Karrieremanagement
Einführung 13.2
Was modernes Karrieremanagement wirklich bedeutet
Potenziale erkennen und gezielt entwickeln
Individuelle Karrierewege gemeinsam planen
Lebenslanges Lernen im WAZA-System als Karriereinstrument
Talente fördern und Fachkräfte langfristig binden
Karrieremanagement als Bestandteil des WAZA-Systems
13.3 Kommunikation
Einführung 13.3
Entwicklungspsychologie verstehen – Menschen wachsen unterschiedlich schnell
NLP und positive Kommunikation in der Karriereentwicklung
Entwicklungsgespräche professionell strukturieren
Die WAZA-Karrieresteuerungsmatrix entwickeln
Entwicklung messbar machen – KPIs und Dokumentation
Kommunikation als strategisches Entwicklungsinstrument
13.4 Digitales Kompetenz- und Karrieremanagement
Einführung 13.4
Digitale Kompetenzprofile entwickeln
Digitale Karriereportfolios aufbauen
KI-gestützte Karriereentwicklung
Dashboards, KPIs und digitale Entwicklungssteuerung
Eigene KI-Assistenten für Karriereentwicklung entwickeln
Das digitale WAZA-Karriereentwicklungssystem
Modul 14: Unternehmenssteuerung im WAZA-System 40UE
Einführung Modul 14
14.1 Grundlagen der Unternehmenssteuerung im WAZA-System
Einführung 14.1
Was Unternehmenssteuerung wirklich bedeutet
Warum Prozesse wichtiger sind als Einzelpersonen
Die Philosophie des WAZA Management Centers
Verantwortung, Rollen und Zuständigkeiten klar definieren
Daten, Kennzahlen und Transparenz als Grundlage guter Entscheidungen
Die lernende Organisation entwickeln
14.2 Das WAZA-Management-Center entwickeln
Einführung 14.2
Die Architektur des WAZA Management Centers entwickeln
Bereichs-Dashboards für jeden Prozess entwickeln
Das WAZA Master Dashboard aufbauen
Kennzahlen, Warnsysteme und Frühindikatoren entwickeln
Verantwortlichkeiten und Steuerungsprozesse etablieren
Das WAZA Management Center als lernendes Unternehmenssystem
14.3 Planung, Umsetzung und kontinuierliche Steuerung
Einführung 14.3
Die Einführung des WAZA Management Centers strategisch planen
Dashboards Schritt für Schritt implementieren
Mitarbeitende und Führungskräfte erfolgreich mitnehmen
Steuerungsroutinen und Managementzyklen etablieren
Kontinuierliche Verbesserung systematisch steuern
Das WAZA Management Center nachhaltig in der Unternehmenskultur verankern
14.4 Digitale Unternehmenssteuerung und Künstliche Intelligenz
Einführung 14.4
Digitale Dashboards und Echtzeit-Unternehmenssteuerung
Business Intelligence und Datenanalyse im WAZA Management Center
Künstliche Intelligenz als Management-Assistent
Automatisierung von Prozessen und Workflows
Das digitale WAZA Management Center der Zukunft
Modul 15: Abschluss 20UE
Herzlichen Glückwunsch – Du hast es geschafft!
15.1 letzte Vorbereitungen
15.3 Verwaltung und Zertifizierung
Verwaltung und Zertifizierung
15.4 Netzwerk, Sichtbarkeit und Zukunft
Netzwerk, Sichtbarkeit und Zukunft