Die gesellschaftliche Entwicklung hat gezeigt, dass Menschen sich immer leichter zu höheren Risiken einlassen, womit unter anderem die „Finanzmarktkrise 2009“ die Folge dessen war, dass Finanzmarktrisiken in immer komplexeren Variationen, undurchsichtig wurden, und somit das getragene Risiko, im alltäglichen Geschäft nicht mehr wahrgenommen wurde.
Daraus resultiert nach Auffassung des Autors ein Anstoß auf die Thematik „Risikomanagement“ wobei das Thema in der gesellschaftlichen Diskussion zum Teil in den Fokus gerückt ist. Damit verbinden sich Fragen der Verantwortung von Entscheidungsträgern und dem Risikobereitschaftsgrad sowie die Rückführung der menschlichen Gedankenmuster zu einem höheren Grad an Risikoabschätzung und Abwägung, als auch zur Auswahl geeigneter Methoden um eine systematische Aufbereitung der Risikobetrachtungen zu ermöglichen.
Die höhere Bedeutung der Thematik wird deutlich bei Betrachtung der eingeführten staatlichen Regelungen. Zum einen wurde im Jahre 2002, das Bundesinstitut für Risikobewertung errichtet. Des Weiteren das Gesetz zur Kontrolle und Überwachung in Unternehmen (KonTraG) im Jahre 1998 eingeführt, wobei Unternehmen, zur Integration von Risikomanagement, verpflichtet werden. Hierzu ist ebenfalls 2008 die Norm ISO 31000 erschienen, womit das Risikomanagement in Unternehmen integriert werden soll. Daneben existieren noch weitere Normen und Vorlagen, wie z.B. der deutsche „Corporate Governance Kodex“, die allerseits zusammen deutlich machen, dass für die Überlebensfähigkeit von Unternehmen, eine effiziente „Risikobetrachtung“ sowie eine intensive „Risikoeinschätzung“, unentbehrlich ist.
Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den Begriff „Risiko“ und das „Risikomanagement“ im unternehmerischen Kontext zu durchleuchten. Daneben soll die Einbindung dieses Faktors, in wichtige Unternehmensentscheidungen, als auch eine Integration des Risikomanagements in die bestehenden Unternehmensstrukturen, untersucht werden.
Dafür werden im ersten Kapitel Grundlagen bezüglich des Begriffs „Risiko“ und „Risikomanagement, als auch zu den „Managementaufgaben“ herausgearbeitet, die das Verständnis in der späteren Phase erleichtern sollen. Im zweiten Kapitel werden, aufgrund der hohen Bedeutung im Risikomanagementprozess, die bestehenden Möglichkeiten untersucht, um Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Dafür wird im ersten Teil der Prozess der Risikoanalyse und die Identifikation von Risiken bearbeitet und im zweiten Teil die Bewertungsmethoden, wobei auf bedeutende Instrumente und Verfahren eingegangen wird.
Das dritte Kapitel ist der Risikopolitik und Risikostrategie gewidmet. Hier werden die unterschiedlichen Risikobehandlungsmöglichkeiten diskutiert, als auch auf die Methodik der Plangestaltung eingegangen. Des Weiteren werden hier Möglichkeiten untersucht um die Risikopotenziale, zu überwachen und zu kontrollieren. Das vierte und letzte Kapitel beschäftigt sich mit der organisatorischen Verankerung des Risikomanagements, wobei die Integration von Risikomanagement in die bestehenden Unternehmensstrukturen untersucht wird.
Bei der gesamten Diskussion werden einige praktische Beispiele dargestellt, sowie ein Interview aus der Unternehmerpraxis, um einen Praxisbezug herzustellen.
Daraus resultiert nach Auffassung des Autors ein Anstoß auf die Thematik „Risikomanagement“ wobei das Thema in der gesellschaftlichen Diskussion zum Teil in den Fokus gerückt ist. Damit verbinden sich Fragen der Verantwortung von Entscheidungsträgern und dem Risikobereitschaftsgrad sowie die Rückführung der menschlichen Gedankenmuster zu einem höheren Grad an Risikoabschätzung und Abwägung, als auch zur Auswahl geeigneter Methoden um eine systematische Aufbereitung der Risikobetrachtungen zu ermöglichen.
Die höhere Bedeutung der Thematik wird deutlich bei Betrachtung der eingeführten staatlichen Regelungen. Zum einen wurde im Jahre 2002, das Bundesinstitut für Risikobewertung errichtet. Des Weiteren das Gesetz zur Kontrolle und Überwachung in Unternehmen (KonTraG) im Jahre 1998 eingeführt, wobei Unternehmen, zur Integration von Risikomanagement, verpflichtet werden. Hierzu ist ebenfalls 2008 die Norm ISO 31000 erschienen, womit das Risikomanagement in Unternehmen integriert werden soll. Daneben existieren noch weitere Normen und Vorlagen, wie z.B. der deutsche „Corporate Governance Kodex“, die allerseits zusammen deutlich machen, dass für die Überlebensfähigkeit von Unternehmen, eine effiziente „Risikobetrachtung“ sowie eine intensive „Risikoeinschätzung“, unentbehrlich ist.
Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den Begriff „Risiko“ und das „Risikomanagement“ im unternehmerischen Kontext zu durchleuchten. Daneben soll die Einbindung dieses Faktors, in wichtige Unternehmensentscheidungen, als auch eine Integration des Risikomanagements in die bestehenden Unternehmensstrukturen, untersucht werden.
Dafür werden im ersten Kapitel Grundlagen bezüglich des Begriffs „Risiko“ und „Risikomanagement, als auch zu den „Managementaufgaben“ herausgearbeitet, die das Verständnis in der späteren Phase erleichtern sollen. Im zweiten Kapitel werden, aufgrund der hohen Bedeutung im Risikomanagementprozess, die bestehenden Möglichkeiten untersucht, um Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Dafür wird im ersten Teil der Prozess der Risikoanalyse und die Identifikation von Risiken bearbeitet und im zweiten Teil die Bewertungsmethoden, wobei auf bedeutende Instrumente und Verfahren eingegangen wird.
Das dritte Kapitel ist der Risikopolitik und Risikostrategie gewidmet. Hier werden die unterschiedlichen Risikobehandlungsmöglichkeiten diskutiert, als auch auf die Methodik der Plangestaltung eingegangen. Des Weiteren werden hier Möglichkeiten untersucht um die Risikopotenziale, zu überwachen und zu kontrollieren. Das vierte und letzte Kapitel beschäftigt sich mit der organisatorischen Verankerung des Risikomanagements, wobei die Integration von Risikomanagement in die bestehenden Unternehmensstrukturen untersucht wird.
Bei der gesamten Diskussion werden einige praktische Beispiele dargestellt, sowie ein Interview aus der Unternehmerpraxis, um einen Praxisbezug herzustellen.