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1 Dein individueller Weg in die Visuelle Freiheit

sechste EinSICHT

Erlebnisräume und Inspirationen, um neue Sehgewohnheiten zu etablieren 

1 Dein individueller Weg in die Visuelle Freiheit

Herzlich willkommen zum ersten Kapitel der sechsten Einsicht.
Es erwarten Dich Erlebnisräume und Inspirationen, die Dich dabei unterstützen, neue Sehgewohnheiten zu entdecken und ganz natürlich in Deinen Alltag zu integrieren.

Erlebnisräume statt Übungen
Dies sind keine Übungen und kein Training, sondern Einladungen zu Erfahrung, Präsenz und Erinnerung. Du musst nichts lernen oder einüben – alles ist bereits da. Mit der Haltung des Gelingens darf sich Dein Sehen aus Bewusstsein heraus entfalten.

Dein individueller Weg in die Visuelle Freiheit
Die Impulse basieren auf meinem eigenen Weg. Nimm Dir, was Dir guttut, lass weg, was nicht passt, und folge Deinem eigenen Rhythmus. Dein Körper kennt den Weg.

Den Alltag zur Sehschule werden lassen
Alles, was Du bewusst und präsent tust, kann Deine Sehkraft stärken. So wird Dein Alltag ganz von selbst zu Deiner persönlichen Sehschule.

Bewusstes Brilletragen – vollständig weglassen
Nutze Deine Brille nur dort, wo sie wirklich nötig ist und Deiner Sicherheit dient. So wenig wie möglich, nur so oft wie nötig. Übergänge dürfen sanft sein.

Nicht werten – annehmen, was ist
Klarheit und Verschwommenheit sind gleichwertig. Ohne Bewertung entsteht Präsenz – und daraus oft ganz nebenbei wieder Klarsicht.


So entsteht Visuelle Freiheit nicht durch Anstrengung, sondern durch Offenheit, Neugier und gelebte Erfahrung.


Ich wünsche dir ganz besonders viel Erkenntnis, Einsicht und vor allem Freude, Entspannung und Gelingen!

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