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11 Farben visualisieren

sechste EinSICHT

Erlebnisräume und Inspirationen

11 Farben visualisieren

Herzlich willkommen zum elften Teil der sechsten Einsicht: 


Farben visualisieren


In diesem Teil lade ich dich ein, einen Raum zu betreten, der oft übersehen wird – und doch ganz selbstverständlich zu dir gehört: das innere Sehen.

Farben zu visualisieren bedeutet nicht, etwas zu üben oder zu erreichen. Es ist eine Einladung, nach innen zu lauschen und Wahrnehmung wieder weich, spielerisch und lebendig werden zu lassen. Hinter geschlossenen Lidern darf sich dein inneres Auge erinnern, wie natürlich Sehen eigentlich ist – frei von Anstrengung, frei von Bewertung.

Wenn wir Farben innerlich wahrnehmen, sprechen wir nicht die Augen an, sondern die visuellen Zentren im Gehirn. Gleichzeitig wird ein feines inneres Zentrum berührt: die Zirbeldrüse. Sie wird seit jeher als eine Brücke zwischen äußerer Wahrnehmung und innerer Klarheit gesehen – als ein Ort, an dem Rhythmus, Stille und Bewusstsein zusammenfinden.

In vielen spirituellen Traditionen gilt sie als Sitz des inneren Auges. Also dem Ort in uns von dem unsere natürliche Fähigkeit, Zusammenhänge zu erfassen, sich von innen heraus zu orientieren und Wahrnehmung ganzheitlich zu erleben, ausgeht.

Farben wirken dabei wie eine Sprache jenseits des Verstandes. Sie beruhigen das Nervensystem, öffnen innere Räume und laden dein Sehsystem ein, loszulassen. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Hingabe an das Erleben.

In diesem Teil geht es deshalb nicht um Aktivierung, sondern um Rückverbindung. Um das Wiederentdecken einer Qualität von Sehen, die dir schon immer zur Verfügung stand.

Nimm dir Zeit.
Lass dich führen.
Und erlaube deinem inneren Sehen, den ersten Schritt zu machen.


11 Farben visualisieren

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