Du nimmst einmal auf. Und hast danach Clips für einen ganzen Monat.

Der Content-Cutter ist der Claude-Code-Workflow, mit dem ich aus einer einzigen Longform-Aufnahme von rund 60 Minuten 20 bis 30 sendefertige Hochkant-Clips baue. Aus einer Podcast-Folge, einem Interview oder einem Solo-Talk mit Folien. Ohne Schnittprogramm, ohne Cutter, ohne Agentur.

Ich habe damit meinen eigenen Prozess von 8 Stunden pro Folge auf 2 bis 3 Stunden gebracht. Und die 2 bis 3 Stunden sind nicht Schneiden, sondern Auswählen und Freigeben. Das Rendern läuft im Hintergrund, während du etwas anderes machst.

Der eigentliche Gewinn ist aber nicht die gesparte Stunde. Es ist, dass du jeden Monat auf allen Kanälen sichtbar bist, ohne jeden Monat dafür zu produzieren und ohne auf jemanden zu warten, der für dich schneidet.

Was jeder Clip mitbringt

  • echtes Hochformat 9:16 für YouTube Shorts, Instagram Reels, TikTok und LinkedIn
  • einen Hook oben eingeblendet, den dir Claude Code vorschlägt und den du freigibst
  • animierte Untertitel, bei denen jedes Wort im Takt mit aufleuchtet
  • deine Markenfarben und deine Schrift

Wichtig: Es geht um Cutting, nicht um Editing

Cutting heißt: die starken Stellen aus deiner Aufnahme finden, sauber ausschneiden, ins Hochformat bringen, Hook und Untertitel drauf. Genau das macht dieser Workflow, zuverlässig und in Serie.

Editing heißt: B-Roll, Einblendungen, Musik, Sounddesign, Farbkorrektur, Motion Design. Das macht dieser Workflow nicht. Wenn du aufwendig produzierte Werbeclips brauchst, bist du hier falsch.

Für organische Sichtbarkeit brauchst du kein Editing. Du brauchst Menge, Regelmäßigkeit und deine Aussage. Genau dafür ist der Cutter gebaut.

Dein Nutzen:

Ein Cutter, der dir jeden Monat Clips schneidet, kostet ab etwa 1.500 Euro im Monat. Dafür bekommst du typischerweise 10 bis 20 Stück. Das sind 75 bis 150 Euro pro Clip. Im nächsten Monat zahlst du es wieder. Hier zahlst du einmal. Danach läuft nur noch dein KI-Abo für rund 20 Euro im Monat, das viele ohnehin schon haben. Aus einer Aufnahme entstehen 20 bis 30 Clips. Das sind unter 1 Euro pro Clip.

Auf zwölf Monate gerechnet: rund 18.000 Euro auf der einen Seite, rund 337 Euro auf der anderen.

Und der Punkt, der in jeder Preisdiskussion untergeht: Beim Cutter bist du an fremde Termine gebunden. Du briefst, du wartest, du sichtest, du gibst Feedback, du wartest wieder. Jede Korrektur kostet eine neue Runde. Hier änderst du einen Satz und der Clip ist in Minuten neu gebaut. Sonntagabend um 22 Uhr genauso wie Dienstagvormittag.

Fair dazu gesagt: Deine 2 bis 3 Stunden pro Aufnahme sind nicht null. Aber ein Cutter kostet dich diese Zeit auch, nur verteilt auf Briefing und Korrekturschleifen.

Was du bekommst

  • die komplette bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung als PDF, geschrieben für Menschen ohne Technikhintergrund
  • fertige Sätze zum Kopieren, die du einfach an Claude Code schickst
  • die beiden Werkzeuge selbst: einen Skill für Splitscreen-Podcasts mit zwei Sprechern und einen für Folien-Videos mit Kamerabild
  • die Anleitung zur Einrichtung deiner eigenen Markenfarben und Schrift

Was du dafür brauchst

  • ein Macbook
  • einen Claude-Zugang (Abo bei Anthropic)
  • eine Longform-Aufnahme als Videodatei

Alles andere installiert Claude Code für dich. Das ist in der Anleitung Schritt für Schritt erklärt, inklusive der Sätze, die du dafür hineinkopierst.

Du bindest dich an keinen Anbieter

Die Werkzeuge in diesem Paket sind normale Skripte, die auf deinem Rechner laufen. Sie gehören dir. Claude Code ist der Fahrer, nicht der Motor.

Ich zeige dir den Weg mit Claude Code, weil er im Moment der einfachste ist und du dort in normaler Sprache arbeitest. Genauso läuft der Workflow mit jedem anderen KI-Assistenten, der auf deinem Rechner arbeiten darf, zum Beispiel Codex oder Cursor. Du gibst dem Assistenten dann die mitgelieferte Werkzeug-Beschreibung und arbeitest genauso weiter.

Wenn du in zwei Jahren mit einem völlig anderen Assistenten arbeitest, schneidest du damit immer noch deine Clips.

Danach

Du wirst nach der ersten Folge genau wissen, wie viel Arbeit ein Monat Content wirklich ist. Wenn du diese Zeit lieber komplett sparen willst: Genau das übernehme ich mit meinem Content-System für dich, von der Aufnahme bis zu den fertigen Clips und LinkedIn-Beiträgen.

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