Gefühle fühlen und Bedürfnisse besprechbar machen

In Konflikten verschlägt es einem schon mal die Sprache: Du findest keinen Zugang zu deinen echten Gefühlen. Und du kannst nicht ausdrücken, was du wirklich brauchst. Die meisten Menschen haben einen aktiven Gefühls- und Bedürfniswortschatz von je zehn Vokabeln. Damit kommst du in keiner Sprache der Welt weit – auch nicht in der Sprache deiner inneren Welt.
In der ‚Gewaltfreien Kommunikation‘ (GFK) von Marshall Rosenberg sowie in der professionellen Konfliktvermittlung (Mediation) ist es essenziell wichtig, seine Gefühle konkret benennen zu können. Um darüber herauszufinden, worum es wirklich geht: Nämlich immer um ein unerfülltes Bedürfnis! Gut, wenn du dann sprechfähig bist, wenn die Emotionen hochkochen und der Verstand plötzlich Aussetzer hat.

Meine Gefühls- und Bedürfnislisten helfen dir dabei, passende Worte zu finden!

Inklusive Pseudo-Gefühlen, Erklärungen und Beispielen.