Datum: 25.01. 11 Uhr - 14 Uhr

Wenn es darum geht, eine Sucht oder schlechte Angewohnheiten loszuwerden, versuchen die meisten Menschen das mit reiner Willenskraft und Disziplin.

Und machen sich am Ende selbst fertig, weil sie es nicht geschafft haben.
Oft haben wir eine sehr lange geistige Liste von Dingen, die wir nicht tun sollten, und uns verbieten.

Um die Jahreswende wird diese geistige Liste wieder hervorgekramt, ergänzt und man schwört sich, es diesmal wirklich durchzuziehen.

Suchtmechanismen zeigen sich in vielerlei Hinsicht.
Die Klassiker sind Rauchen, ungesundes Essen, Drogen, oder Mediensucht.

Doch auch etwas weniger Offensichtliches kann wie eine Sucht wirken: Ständig am Handy hängen, Sportsucht, dem Ex-Partner hinterhertrauern.

Oder auch das übermäßige Praktizieren von Techniken im Bereich Spiritualität/Persönlichkeitsentwicklung, die an sich – in der richtigen Dosis – sehr sinnvoll sind.

Und natürlich die Sucht nach bestimmten emotionalen Zuständen, die sich dann in negativen inneren Monologen zeigen. So führt man fiktive Streitgespräche mit dem Chef und toxischen Familienmitgliedern, wenn man unter der Dusche steht.

Kurz gesagt: Sucht ist die Unfähigkeit, mit einer Sache aufzuhören.
Sind wir klar und zentriert in uns, ist unsere Frequenz sauber und stabil. Im Grunde wissen wir ganz genau, was gut für uns ist und was nicht.

Haben wir doch mal einen schlechten Tag oder sind nicht gut drauf, neigen wir zu alten Verhaltensweisen.

Und du kannst dich dann dabei beobachten, wie du Dinge tust, von denen du weißt, dass sie nicht gut für dich sind. Du machst sie aber trotzdem und fühlst dich hinterher schlechter als zuvor, weil dir deine Sucht nur bedingt geholfen hat.

Und du musstest jetzt auch noch mit Schuld und Scham kämpfen, weil du es wieder “nicht geschafft” hast, diszipliniert zu sein.
Die Folge: Du fühlst dich dadurch noch schlechter, deine Energie/Frequenz sinkt weiter, dein Körpersystem wird noch empfänglicher für Dinge, die dir nicht gut tun. So bist du ständig im Kampf mit dir selbst.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, müssen wir erkennen, dass unsere Körper eine Sucht dazu verwenden, ein Gleichgewicht zu erzeugen, weil in einem Lebensbereich keine Balance herrscht.
Das heißt, diese Sucht ist für dein emotionales Nervensystem gerade notwendig und wird gebraucht, um mit der Situation klarzukommen (selbst wenn sie auf lange Sicht schädlich ist).

Im ersten Schritt geht es also nicht darum, diese Sucht wegzudrücken oder durch reine Willenskraft zu negieren, sondern zu schauen, welcher Lebensbereich bei dir gerade nicht stimmig ist.
Also frage dich: Warum hat mein Körpersystem das Verlangen dieses oder jenes?
Wenn du diesen Lebensbereich klärst, hat dein Körpersystem keinen Grund mehr für ein Suchtverhalten.

Und du hast dann ganz von selbst kein Bedürfnis mehr nach schlechten Angewohnheiten, und dein Körper bekommt mehr Lust auf die Dinge, die dir wirklich gut tun – ohne dass du dich dazu zwingen musst oder viel Disziplin brauchst.
In dieser Session werden wir dieses Thema auf emotional-energetischer Ebene behandeln.

Ich werde über meinen Heilungsweg von Suchtproblemen sprechen und wie es mir gelungen ist, dieses Thema für mich nachhaltig zu lösen. Ich gebe auch konkrete Techniken, wie du deinen Sucht-Impuls effizient neutralisieren kannst.

So dass es dir leicht fällt, neue Gewohnheiten zu etablieren.
Jeder Teilnehmer bekommt Zeit für seine Prozesse und von mir eine individuelle Frequenzheilung, die den Prozess emotional unterstützt.
Deswegen ist diese Session auf 7 Personen reduziert, damit jeder genügend Raum hat für seine Prozesse und Fragen.

Die Session wird aufgezeichnet und euch zur Verfügung gestellt, damit ihr weiter üben könnt. Am Schluss gehen wir dann in eine kraftvolle Frequenzheilung, in der ich euer Körper System unterstützen werde.

Worte der Achtsamkeit:
Mir ist bewusst, dass dieses Thema sehr extreme Ausmaße haben kann.
In dieser Session geht es vor allem um meinen Weg und darum, wie ich das Thema Sucht/Schlechte Angewohnheiten für mich lösen konnte.
Diese Session richtet sich an Teilnehmer, die offen sind, alternative Heilungswege eigenverantwortlich auszuprobieren, und die meine Arbeit kennen und schätzen.

Ich bin weder Arzt, Therapeut noch Heilpraktiker und stelle keine Diagnosen oder Heilversprechen in Aussicht. Die in dieser Sitzung bereitgestellten Informationen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie dienen ausschließlich dem Interesse und der Weiterbildung und dürfen keinesfalls als Anweisungen zur Diagnose oder Behandlung verstanden werden. Bei Verdacht auf eine Erkrankung wende dich bitte an deinen Arzt oder Heilpraktiker.
Available tickets
25.01.2026 11:00 - 25.01.2026 14:00 Europe/Berlin
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