Dauer: 16:35 Minuten
Das Arbeiten mit inneren Anteilen ist in unterschiedlichen psychologischen Ansätzen verankert, unter anderem im systemischen Denken sowie in gestaltorientierten Beratungsmodellen. Unabhängig davon, ob von innerem Team, inneren Anteilen oder – wie in diesem Modell – vom inneren Theater gesprochen wird, geht es um ein zentrales Anliegen:
innere Zustände, Stimmen und Dynamiken bewusst wahrzunehmen und in Beziehung zu bringen.
Das Konzept des inneren Theaters beschreibt innere Prozesse als Zusammenspiel verschiedener „Akteur:innen“, die das Erleben und Verhalten eines Menschen prägen. Manche dieser inneren Stimmen sind dominant und treten deutlich in Erscheinung, andere wirken im Hintergrund oder bleiben über lange Zeit ungehört.
In diesem Einführungsvideo wird erläutert,
wie innere Gemütszustände als unterscheidbare Anteile verstanden werden können,
warum bestimmte innere Stimmen das Erleben erschweren,
und wie bislang wenig beachtete oder unterdrückte Anteile behutsam in den inneren Dialog einbezogen werden können.
Ziel ist es, innere Prozesse differenzierter zu betrachten und dadurch mehr innere Klarheit, Balance und Selbststeuerung zu ermöglichen. Das Video dient als inhaltliche Grundlage für die weiteren Kapitel des Video-Workshops.
Fachlicher Hinweis / Disclaimer
Dieses Einführungsvideo dient der psychoedukativen Wissensvermittlung und Selbstreflexion.
Es stellt keine psychologische Diagnostik, Therapie oder Behandlung dar.