Entspannung professionell anleiten. Stresskompetenz vermitteln. Menschen wirksam begleiten.


Stress, innere Unruhe und dauerhafte Anspannung gehören für viele Menschen längst zum Alltag. Umso wichtiger werden professionelle Angebote, die nicht erst ansetzen, wenn nichts mehr geht, sondern frühzeitig dabei unterstützen, Belastungen zu regulieren, Ressourcen aufzubauen und wieder in eine gesunde Balance zu kommen.

In dieser 6-tägigen Ausbildung lernst du, Entspannung fachlich fundiert, sicher und praxisnah zu vermitteln – in Gruppen, Einzelsettings, Kursen, Coachings oder im betrieblichen Gesundheitskontext.

Du bekommst nicht einfach eine Sammlung netter Entspannungsübungen, sondern das Wissen und die praktische Kompetenz, daraus professionelle Angebote in Prävention und Stressmanagement zu entwickeln.Ideal, wenn du dir ein neues berufliches Standbein aufbauen oder dein bestehendes Angebot um wirksame Methoden der Entspannungs- und Stressregulation erweitern möchtest.

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Was dir diese Ausbildung ermöglicht

Nach der Ausbildung kannst du Entspannung nicht nur selbst anwenden, sondern professionell vermitteln und anleiten. Du lernst,

✔ Menschen gezielt in Entspannung zu führen
✔ Stressreaktionen verständlich zu erklären und einzuordnen
✔ unterschiedliche Entspannungsverfahren situationsgerecht einzusetzen
✔ Progressive Muskelentspannung professionell anzuleiten
✔ eigene Kurse und Gruppenangebote aufzubauen
✔ Entspannungs- und Stressmanagement in Coachings oder bestehende berufliche Angebote zu integrieren
✔ Einzelpersonen und Gruppen sicher und souverän zu begleiten
✔ präventive Angebote für Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Gesundheitseinrichtungen zu entwickeln.

Damit hast du eine fundierte Basis, um ein eigenes Angebot im Bereich Entspannung und Stressprävention aufzubauen oder dein bisheriges Portfolio gezielt zu erweitern.

Für wen ist die Ausbildung geeignet?

Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die Entspannung und Stressmanagement professionell einsetzen möchten. Besonders interessant ist sie für:

  • Coaches und Berater
  • Therapeut und Heilpraktiker
  • Trainer und Kursleiter
  • Menschen aus Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen
  • Pädagog
  • Mitarbeiter im betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • Selbstständige, die ihr bestehendes Angebot erweitern möchten
  • Menschen, die sich im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung ein zusätzliches berufliches Standbein aufbauen möchten.
Auch ein Einstieg ohne entsprechende Vorkenntnisse ist möglich.

Mehr als Entspannungsübungen

Gute Entspannungsarbeit bedeutet mehr, als eine Übung vorlesen zu können. Als Entspannungstrainer solltest du verstehen,

  • was Stress im Körper und im Nervensystem auslöst,
  • warum Menschen unterschiedlich auf Belastungen reagieren,
  • welche Entspannungsmethode für welche Situation geeignet ist,
  • wann ein Verfahren nicht eingesetzt werden sollte,
  • wie du Gruppen souverän führst,
  • wie du mit Unruhe, Widerständen oder emotionalen Reaktionen umgehst
  • und wie aus einzelnen Methoden ein professionelles Kurskonzept entsteht.
Genau deshalb verbindet die Ausbildung fachliches Hintergrundwissen, Selbsterfahrung, Methodentraining und konkrete Anwendungspraxis.

Das lernst du in der Ausbildung

👉 Stress verstehen

Du beschäftigst dich unter anderem mit:
  • den Grundlagen der Stressforschung
  • akuten und chronischen Stressreaktionen
  • den Auswirkungen von Stress auf Körper, Psyche und Verhalten
  • Sympathikus und Parasympathikus
  • der HPA-Achse und Stresshormonen
  • Stressverarbeitung im Gehirn
  • Regeneration und Resilienz.
So kannst du deinen Teilnehmer Zusammenhänge verständlich erklären und Übungen fachlich fundiert einsetzen.

👉 Multimodales Stressmanagement

Entspannung allein reicht nicht immer. Deshalb lernst du unterschiedliche Ansatzpunkte des Stressmanagements kennen:
  • instrumentelles Stressmanagement
  • mentales beziehungsweise kognitives Stressmanagement
  • palliativ-regeneratives Stressmanagement
  • Stressverstärker und innere Antreiber
  • individuelle Bewertungen und Denkmuster
  • praktische Arbeit mit der Stressampel.
Damit kannst du Menschen dabei unterstützen, nicht nur kurzfristig herunterzufahren, sondern ihren Umgang mit Belastungen langfristig zu verändern.

👉 Entspannungsmethoden für deine praktische Arbeit

Du lernst verschiedene Verfahren kennen und praktisch anzuleiten, unter anderem:
  • Progressive Muskelentspannung
  • Atemtechniken
  • Achtsamkeit
  • Meditation
  • Gehmeditation
  • Fantasiereisen und imaginative Verfahren
  • Elemente aus Qi Gong, Tai Chi und Yoga
  • Grundlagen des Autogenen Trainings
  • Biofeedback
  • MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction
  • Aromatherapie in der Entspannungsarbeit.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Methoden zu sammeln. Du lernst vielmehr zu entscheiden: Was passt zu welchem Menschen, zu welcher Gruppe und zu welcher Situation?

👉 Ein Schwerpunkt: Progressive Muskelentspannung

Ein zentraler Bestandteil der Ausbildung ist die Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson. Du beschäftigst dich intensiv mit:
  • Geschichte und Entwicklung der Methode
  • Wirkprinzip und wissenschaftlichen Grundlagen
  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Vorbereitung und Rahmenbedingungen
  • Aufbau einer vollständigen PMR-Einheit
  • den 16 Muskelgruppen
  • der 7er- und 4er-Kurzform
  • PMR im Liegen, Sitzen und Stehen
  • Vergegenwärtigung
  • Rücknahme
  • Transfer in den Alltag
  • typischen Schwierigkeiten während der Durchführung
  • dem sicheren Umgang mit Störungen und Reaktionen.
Du übst die Anleitung praktisch und entwickelst Sicherheit darin, die Methode selbstständig einzusetzen. Die Ausbildung beinhaltet den Kursleiterschein Progressive Muskelentspannung.

👉 Lernen, Menschen wirklich anzuleiten

Eine gute Methode wirkt nur dann, wenn sie auch gut vermittelt wird. Deshalb nimmt die praktische Anleitung einen wichtigen Teil der Ausbildung ein. Du lernst:
  • Sprache bewusst einzusetzen
  • Stimme und Sprechtempo gezielt zu nutzen
  • Anleitungen verständlich und ruhig aufzubauen
  • Gruppen aufmerksam wahrzunehmen
  • eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen
  • mit Unruhe und Widerständen umzugehen
  • individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen
  • Einzelsettings und Gruppen unterschiedlich zu gestalten.
Du sollst nach der Ausbildung nicht mit einem Skript in der Hand dastehen und überlegen, was du damit anfangen kannst. Du wirst dich sicher genug fühlen, selbst eine Gruppe anzuleiten.

👉 Eigene Kurse professionell entwickeln

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung in die Praxis. Du lernst,
  • wie eine einzelne Kurseinheit aufgebaut wird,
  • wie du eine Kursreihe konzipierst,
  • wie Entspannung, Wissensvermittlung, Reflexion und Transfer sinnvoll miteinander kombiniert werden,
  • was du bei Raum, Materialien und Organisation berücksichtigen solltest
  • und wie du Angebote für unterschiedliche Zielgruppen gestaltest.
Gemeinsam betrachten wir unter anderem den Aufbau eines beispielhaften 8-Wochen-Kurses Progressive Muskelentspannung. Damit hast du eine konkrete Grundlage, aus der du anschließend eigene Angebote entwickeln kannst.

👉 Dein Werkzeugkoffer für Prävention, Coaching und Gesundheitsförderung

Die Ausbildung eignet sich besonders, wenn du dein bisheriges Angebot erweitern möchtest. Entspannungsmethoden lassen sich beispielsweise einsetzen in:
  • eigenen Entspannungskursen
  • Stressmanagement-Angeboten
  • Coaching
  • Präventionsangeboten
  • betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Workshops und Seminaren
  • Einzelbegleitungen
  • Gesundheits- und Bildungseinrichtungen.
Gerade für Coaches, Trainer und Therapeut können die Methoden eine wertvolle Ergänzung sein, um neben Gesprächen stärker mit Körperwahrnehmung, Regulation und praktischen Entspannungserfahrungen zu arbeiten.

👉 Ein mögliches neues berufliches Standbein

Stressprävention, Entspannung und Gesundheitsförderung lassen sich in sehr unterschiedlichen Formaten anbieten. Zum Beispiel als:
  • fortlaufender Entspannungskurs
  • PMR-Kurs
  • Workshop
  • Firmenangebot
  • Einzeltraining
  • Bestandteil eines Coachingprogramms
  • Zusatzangebot einer bestehenden Praxis
  • Angebot für spezielle Zielgruppen.
Du musst dich nach der Ausbildung also nicht komplett neu erfinden. Vielleicht möchtest du einen neuen beruflichen Schwerpunkt aufbauen. Vielleicht möchtest du lediglich dein bestehendes Angebot professionell erweitern. Beides ist möglich.

Praxis statt reiner Theorie

Mir ist wichtig, dass du nach sechs Ausbildungstagen nicht nur viel weißt, sondern tatsächlich etwas kannst. Deshalb arbeiten wir mit:

✔ praktischen Übungen
✔ eigenen Anleitungseinheiten
✔ Selbsterfahrung
✔ Reflexion
✔ konkreten Fall- und Kurssituationen
✔ Arbeitsblättern und Checklisten
✔ Kurskonzepten und Anleitungsbeispielen.

Du bekommst außerdem ein umfangreiches Ausbildungsskript, das dich auch nach der Ausbildung in deiner praktischen Arbeit begleitet.

Kleine Gruppe – viel praktische Erfahrung

Die Ausbildung findet bewusst in einer überschaubaren Gruppe statt.
Mindestens 6 und maximal 12 Teilnehmer.
So bleibt genügend Raum für:
  • eigenes Ausprobieren
  • Fragen
  • Feedback
  • Anleitungspraxis
  • individuelle Unterstützung
  • Austausch innerhalb der Gruppe.

Deine Ausbildung auf einen Blick

👉 Ausbildung: Entspannungstrainer (inklusive Kursleiterschein Progressive Muskelentspannung)

👉 Dauer: 6 Ausbildungstage

👉 Termine:
28./29. November 2026
05./06. Dezember 2026
12./13. Dezember 2026
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

👉 Ort: Bocholt, Kreis Borken

👉 Teilnehmerzahl: kleine Ausbildungsgruppe, maximal 12 Personen

👉 Deine Investition: 1.499 € inkl. gesetzlicher MwSt.
Ratenzahlungsmöglichkeit ist hinterlegt.

Du möchtest Menschen dabei unterstützen, wieder aus der Anspannung herauszukommen?

Dann lernst du in dieser Ausbildung nicht nur verschiedene Entspannungsverfahren kennen.

👉 Du lernst, sie zu verstehen, auszuwählen, professionell anzuleiten und daraus eigene Angebote zu entwickeln. Für deine Arbeit mit Menschen. Für ein zusätzliches berufliches Standbein. Und ganz nebenbei auch für deinen eigenen Umgang mit Stress und Entspannung.


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